Mattfeldt möchte Jugendfreiwilligendienste stärken

Verden. Die von der FDP in den Koalitionsvertrag eingebrachte Verkürzung des Zivildienstes macht dem heimischen Bundestagsabgeordneten Andreas Mattfeldt (CDU) erhebliche Sorgen. Deshalb hat er sich mit dem Präsidenten des Deutschen Roten Kreuzes, Dr. Rudolf Seiters, getroffen.

Von links: Dr. Rudolf Seiters, Andreas Mattfeldt und Hermann Kues.

Von links: Dr. Rudolf Seiters, Andreas Mattfeldt und Hermann Kues.

„Ich habe das Gespräch gesucht, um zu erfahren, welche Probleme die Träger und Zivildienstleistenden auf sich zukommen sehen und wie wir diese Herausforderung meistern können“, erklärt Andreas Mattfeldt. „In meiner Eigenschaft als ehemaliger Bürgermeister liegt mir die würdige Unterbringung alter Menschen in Altenpflegeheimen sehr am Herzen. Deshalb werde ich mich dafür einsetzen, die Jugendfreiwilligendienste zu stärken, damit unsere Senioren in Würde alt werden können.“

Andreas Mattfeldt ist für die Haushaltsmittel des Bundesfamilienministeriums zuständig und beschäftigt sich in dieser Eigenschaft intensiv mit der Zukunft des Zivildienstes.


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