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	<title>Thedinghausener.net &#187; Feuer</title>
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		<title>Weiterer Strohballenbrand in Achim</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Borstel. In der Nacht zu Donnerstag haben erneut Strohballen gebrannt. Diesmal waren es 300 Stück auf einem Feld hinter dem Achimer Landhaus. Inzwischen prüft eine eigene Ermittlungsgruppe, ob es Parallelen zwischen den einzelnen Bränden gibt.
Vorbeifahrende Autofahrer hatten den Brand gegen 1.15 Uhr in der Nacht entdeckt. Eine Gefahr für Menschen oder angrenzende Gebäude bestand zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Borstel.</strong> In der Nacht zu Donnerstag haben erneut Strohballen gebrannt. Diesmal waren es 300 Stück auf einem Feld hinter dem Achimer Landhaus. Inzwischen prüft eine eigene Ermittlungsgruppe, ob es Parallelen zwischen den einzelnen Bränden gibt<span id="more-5789"></span>.</p>
<p>Vorbeifahrende Autofahrer hatten den Brand gegen 1.15 Uhr in der Nacht entdeckt. Eine Gefahr für Menschen oder angrenzende Gebäude bestand zum Glück nicht. Allerdings brannten die zum Teil mehrere Meter hoch aufgeschichteten Rundballen komplett nieder. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.</p>
<p>Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Achim und Embsen zogen die Strohhaufen mit Hilfe von Traktoren auseinander, um letzte Glutnester ablöschen zu können. Die Löscharbeiten zogen sich über Stunden hin. Die letzten Einsatzfahrzeuge konnten erst am frühen Donnerstagmorgen wieder einrücken.</p>
<p>Die Brandstelle befindet sich nur wenige hundert Meter von einem Feld entfernt, auf dem in der Nacht zuvor rund 150 Stroh- und Heuballen in Flammen aufgegangen waren. Wegen der Häufung von Bränden in Achim und umzu hat die Polizei eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, die mit Hochdruck ermittelt und Parallelen zwischen den einzelnen Bränden prüft.</p>
<p>Seit Ende Mai registrierten die Ermittler insgesamt 13 Brände in der Region Achim. Sechsmal waren Strohballen betroffen. Ein Brand konnte inzwischen aufgeklärt werden: Zwei 13 und 14 Jahre alte Jungen haben zugegeben, am 13. August <a href="http://www.achimer.net/2010/08/baumaterial-in-brand-gesetzt/">unter der Weserbrücke</a> in Baden mehrere Rollen Polyester in Brand gesteckt zu haben.</p>
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		<title>150 Rundballen brannten</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Auf einem Feld neben der Uesener Feldstraße haben am späten Dienstagabend rund 150 Stroh- und Heuballen gebrannt. Als Ursache wird von der Polizei Brandstiftung nicht ausgeschlossen.
Mit Hilfe von Traktoren zogen 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Achim und Baden die brennenden Ballen auseinander. Bis die letzten Glutnester beseitigt waren, dauerte es jedoch bis zum frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Auf einem Feld neben der Uesener Feldstraße haben am späten Dienstagabend rund 150 Stroh- und Heuballen gebrannt. Als Ursache wird von der Polizei Brandstiftung nicht ausgeschlossen<span id="more-5777"></span>.</p>
<p>Mit Hilfe von Traktoren zogen 70 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Achim und Baden die brennenden Ballen auseinander. Bis die letzten Glutnester beseitigt waren, dauerte es jedoch bis zum frühen Morgen.</p>
<p>Ein angrenzender Hochspannungmast konnte von der Feuerwehr vor Schaden bewahrt werden. Die Polizei schätzt den Schaden auf mehrere Tausend Euro. Von den Beamten wird Geprüft, ob es Parallelen zu anderen Bränden in den letzten Tagen und Wochen gibt.</p>
<p>Die Landesstraße zwischen Achim und Bassen musste für die Dauer der Löscharbeiten halbseitig gesperrt werden.</p>
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		<title>Trecker stand gleich zweimal in Flammen</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 15:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beppen. Eine stattliche Rauchsäule über dem Beppener Bruch wies den Feuerwehrleuten den Weg. Am Freitagabend stand während der Feldarbeit plötzlich ein Trecker in Flammen. Der Fahrer konnte sich im letzten Moment aus dem Fahrzeug retten.
Obwohl die Feuerwehren aus Morsum und Thedinghausen schnell vor Ort waren, brannte der Trecker völlig aus. Da er sowieso schon in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beppen.</strong> Eine stattliche Rauchsäule über dem Beppener Bruch wies den Feuerwehrleuten den Weg. Am Freitagabend stand während der Feldarbeit plötzlich ein Trecker in Flammen. Der Fahrer konnte sich im letzten Moment aus dem Fahrzeug retten<span id="more-5744"></span>.</p>
<p>Obwohl die Feuerwehren aus Morsum und Thedinghausen schnell vor Ort waren, brannte der Trecker völlig aus. Da er sowieso schon in Vollbrand stand, versuchten die Feuerwehrleute anfangs den beginnenden Flächenbrand zu löschen. Die Flammen hatten sich bereits durch fast 500 Quadratmeter Stoppelfeld gefressen. Mit sogenannten Feuerklatschen konnte das schnell Feuer eingedämmt werden.</p>
<p>Anschließend begann ein Trupp unter schwerem Atemschutz mit der Brandbekämpfung am Traktor. Hierzu setzten die Feuerwehrleute ein Schaumrohr ein. Ein Landwirt wälzte währenddessen die verbrannte Erde um, so dass der Einsatz nach zirka einer Stunde beendet werden konnte.</p>
<p>Gegen 22.15 Uhr wurde erneut Alarm für die beiden Feuerwehren ausgelöst, da der Traktor im Bereich des linken Hinterreifens erneut in Flammen stand. Erneut kam das Schaumrohr zum Einsatz. Anschließend wurde das Fahrzeug mit reichlich Wasser gekühlt.</p>
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		<title>Geheime Großübung der Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. 19 Menschen besetzen das ehemalige DRK-Heim und bringen sich durch selbst gelegte Brände in Lebensgefahr und verbarrikadieren sich. Es war ein ungewöhnliches Übungsszenario für die geheime Großübung der sechs Achimer Ortsfeuerwehren.
Um kurz nach 19 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Bierden und Achim alarmiert. Angeblich sollte das ehemalige DRK-Heim hinter dem Krankenhaus, das vormals als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim. </strong>19 Menschen besetzen das ehemalige DRK-Heim und bringen sich durch selbst gelegte Brände in Lebensgefahr und verbarrikadieren sich. Es war ein ungewöhnliches Übungsszenario für die geheime Großübung der sechs Achimer Ortsfeuerwehren<span id="more-5730"></span>.</p>
<p>Um kurz nach 19 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Bierden und Achim alarmiert. Angeblich sollte das ehemalige DRK-Heim hinter dem Krankenhaus, das vormals als Schwesternwohnheim genutzt wurde, brennen. Als die Einsatzkräfte das Gebäude hinter dem Achimer Krankenhaus erreichten, wurden sie nicht nur von Stadtbrandmeister Olaf Dykau und seinem Stellvertreter Ralf Mühlenstedt begrüßt, sondern auch von einer gröhlenden Horde an den Fenstern des Gebäudes.</p>
<p>Feuerwehrleute aus Oyten, Jugendfeuerwehrmitglieder Bierden und Betreuer der Kinderfeuerwehr mimten insgesamt 19 Hausbesetzer, die sich im Obergeschoss der zweistöckigen Immobilie einquartiert hatten und ihren Bau scheinbar nicht kampflos aufgeben wollten. Doch raus mussten die Leute, denn das Übungsszenario sah einen Gebäudebrand vor. Außerdem mussten die Brandbekämpfer einen drohenden Waldbrand verhindern.</p>
<p>Da die Kräfte für einen solchen Einsatz nicht ausreichten, wurden die weiteren vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Währenddessen gingen die ersten Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Über eine Treppe gelangten sie in den ersten Stock, wo sie eine Tür aufbrechen mussten. Doch nach dem Hindernis wurden sie nicht freundlich Empfangen, sondern mussten sich durch zusammengeschobene Schränke, Schreibtische und Betten kämpfen, die von den Hausbesitzern auf den Flur geschoben worden waren.</p>
<p>Die Feuerwehrleute, deren Sicht durch die Atemschutzmasken und Dunkelheit eh schon beeinträchtigt war, mussten sich nicht nur durch die Barrikaden kämpfen, sondern ihr Equipment ganz genau im Auge behalten. So schnappte sich Hausbesetzer Lüer Moritz das kurz abgelegte Strahlrohr eines Feuerwehrmannes und warf es aus dem Fenster. Kurz darauf folgte ein Schlauch. Auch eine Feuerwehraxt ging in den Besitz der Hausbesetzer über.</p>
<p>Erst nach einigen Minuten und mit einem hohen Personalaufwand schafften es die Feuerwehrleute die Lage in den Griff zu bekommen. Nach und nach führten sie die Hausbesetzer ins Freie. Die letzten mussten getragen werden. Nicht jeder Feuerwehrmann schaffte dies nach einem kräftezehrenden Einsatz unter Atemschutz problemlos. Insbesondere auf der Treppe nach unten mussten einige Brandbekämpfer Pausen einlegen.</p>
<p>Auch im Freien kamen die Feuerwehrleute ins Schwitzen. Das Szenario sah vor, dass sie umliegende Gebäude schützen und einen Waldbrand verhindern mussten. Dies gelang nur durch das legen zahlreicher Schlauchleitungen und dem Einsatz mehrerer Strahlrohre.</p>
<p>Eine besondere Premiere erlebten die Feuerwehrleute im Erdgeschoss. Dort war die neue Brand-Simulationsanlage aufgebaut. Befeuert aus drei Gasbrennern wurde ein Zimmerbrand realitätsnah dargestellt. Obwohl ein Fenster weit geöffnet war, konnten die Feuerwehrleute die enorme Hitze im Brandzimmer selbst durch ihre dicke Schutzkleidung spüren. Ralf Mühlenstedt steuerte die Anlage per Fernbedienung. Den Löscherfolg stellte er mit kleiner werdenden Flammen dar. Die Stadtfeuerwehrübung nutzte der stellvertretende Stadtbrandmeister, um möglichst vielen Atemschutztrupps die Möglichkeit zum Üben mit echten Flammen zu geben. Die Simulation mit der Anlage in einem geschlossenen Raum war nur möglich, weil das Gebäude in der kommenden Woche abgerissen und einem neuen Krankenhaus-Parkplatz weichen soll.</p>
<p>„Die sechs Feuerwehren haben die Aufgaben gut gelöst. Einige Kleinigkeiten gibt es noch zu verbessern. Dies passiert in den regulären Ausbildungsdiensten der Ortswehren“, zieht Olaf Dykau nach der Übung ein positives Fazit. Zufrieden ist er auch mit der erstmals bei einer solchen Übung genutzten Brandsimulations-Anlage, mit der die Feuerwehrleute die entstehende Hitze spüren können. Auch für die Oytener Brandbekämpfer, die insgesamt elf Hausbesetzer spielten, wird der Einsatz noch lange in Erinnerung bleiben. „Beim zerdeppern hatten wir wirklich Spaß“, so der einstimmige Tenor.</p>
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		<title>Wegen brennenden Zeitungen ausgerückt</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 20:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. Fünf Zeitungen brannten, trotzdem mussten über 20 Achimer Feuerwehrleute am Mittwochabend in die Magdeburger Straße ausrücken.
Eine Anwohnerin hatte um 22 Uhr das Feuer entdeckt und den Notruf gewählt. Daraufhin wurde die zuständige Ortsfeuerwehr alarmiert. Diese rückte, theoretisch hätte sich das Feuer auf die benachbarten Wohnhäuser ausbreiten können, mit voller Besetzung aus.
Die noch glimmenden Zeitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> Fünf Zeitungen brannten, trotzdem mussten über 20 Achimer Feuerwehrleute am Mittwochabend in die Magdeburger Straße ausrücken<span id="more-5657"></span>.</p>
<p>Eine Anwohnerin hatte um 22 Uhr das Feuer entdeckt und den Notruf gewählt. Daraufhin wurde die zuständige Ortsfeuerwehr alarmiert. Diese rückte, theoretisch hätte sich das Feuer auf die benachbarten Wohnhäuser ausbreiten können, mit voller Besetzung aus.</p>
<p>Die noch glimmenden Zeitungen wurden mit einer Kübelspritze abgelöscht. Nach drei Minuten konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken.</p>
<p>Vor fast genau einer Woche gab es in der Magdeburger Straße einen <a href="http://feuerwehr-achim.de/module-Pagesetter-viewpub-tid-2-pid-731.html">ähnlichen Einsatz</a>.</p>
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		<title>Baumaterial in Brand gesetzt</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 16:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baden. Durch die Hitze eines Feuers wurde eine Brücke über den Weser-Kanal  leicht beschädigt. Unbekannte hatten am Freitag gegen 18 Uhr zwölf Rollen Fliesmaterial, welches als Erosionsschutz am gerade neu gestalteten Kanal benötigt wird, angezündet.
Durch die enorme Rauchsäule, die selbst aus der Achimer Innenstadt deutlich erkennbar war, wurden die Brandbekämpfer aus Baden zum Einsatzort gelotst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baden.</strong> Durch die Hitze eines Feuers wurde eine Brücke über den Weser-Kanal  leicht beschädigt. Unbekannte hatten am Freitag gegen 18 Uhr zwölf Rollen Fliesmaterial, welches als Erosionsschutz am gerade neu gestalteten Kanal benötigt wird, angezündet<span id="more-5568"></span>.</p>
<p>Durch die enorme Rauchsäule, die selbst aus der Achimer Innenstadt deutlich erkennbar war, wurden die Brandbekämpfer aus Baden zum Einsatzort gelotst. Unter schwerem Atemschutz und einem Mittelschaumrohr gingen die Feuerwehrleute gegen die starken Flammen vor. Die Hitzeeinwirkung ließ den Putz der Kanalbrücke  zerplatzen.  Nach wenigen Minuten konnte das Feuer erstickt werden und mit dem Ablöschen der restlichen Glutnestern begonnen werden.</p>
<p>Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 5000 Euro. Die Beamte ermitteln nun wegen Brandstiftung und sucht nach Zeugen. Diese können sich unter Telefon 04202/9960 bei der Achimer Polizei melden.</p>
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		<title>230 Rundballen brennen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Daverden. In der Nacht zu Freitag bedrohten brennende Rundballen eine angrenzende Reithalle. Mit einem massiven Wassereinsatz konnten Feuerwehrleute aus Daverden und Langwedel ein Übergreifen der Flammen verhindern.
Alarmiert wurden die Wehren um kurz nach Mitternacht. Beim Eintreffen der ersten Brandbekämpfer standen die 250 Strohballen an der Grasdorfer Straße bereits in Vollbrand, so dass das Schützen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daverden. </strong>In der Nacht zu Freitag bedrohten brennende Rundballen eine angrenzende Reithalle. Mit einem massiven Wassereinsatz konnten Feuerwehrleute aus Daverden und Langwedel ein Übergreifen der Flammen verhindern<span id="more-5552"></span>.</p>
<p>Alarmiert wurden die Wehren um kurz nach Mitternacht. Beim Eintreffen der ersten Brandbekämpfer standen die 250 Strohballen an der Grasdorfer Straße bereits in Vollbrand, so dass das Schützen einer benachbarten Reithalle höchste Priorität hatte.</p>
<p>Der Schlauchwagen der Feuerwehrtechnischen Zentrale wurde angefordert, um zusätzliche Schläuche für eine 400 Meter entfernte Wasserentnahmestelle zu haben.</p>
<p>Erst nachdem die Rundballen nacheinander mit einem Radlader  auf eine Weide gefahren wurden, konnten sie mit einer Wasser-Schaum-Mischung abgelöscht werden. Zeitgleich wurde das ausgebreitete Stroh mit Wasser aus Güllewagen getränkt, die ständig zwischen Einsatzstelle und einer nahegelegenen Kiesgrube pendelten.</p>
<p>Die starke Rauchentwicklung sorgte für Sichtbehinderung auf der Autobahn 27. Deshalb gab es Warnmeldungen im Radio.</p>
<p>Als klar war, dass sich der Einsatz noch über mehrere Stunden hinziehen würde, wurde SEG Verpflegung des Deutschen Roten Kreuzes alarmiert, die die müden Einsatzkräfte Getränke und heiße Bockwürste versorgten.</p>
<p>Nach sechs Stunden im Einsatz konnten die 60 Feuerwehrleute die Einsatzstelle verlassen.</p>
<p>Der Schaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro. Die Brandursache ist nach Polizeiangaben noch unklar.</p>
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		<title>Wachmann verhindert Tischlerei-Großbrand</title>
		<link>http://www.thedinghausener.net/2010/08/wachmann-verhindert-tischlerei-grosbrand/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baden. Gerade noch rechtzeitig entdeckte ein Wachmann in der Nacht zu Donnerstag einen brennenden Holzstapel. Dieser war unter dem Dach einer Tischlerei im Badener Industriegebiet aufgeschichtet.
Bevor sich die Flammen auf die Dachkonstruktion ausbreiten konnten, wurde das Feuer von der Ortsfeuerwehr Baden gelöscht.
Als Brandursache geht die Polizei nach ersten Ermittlungen von  Brandstiftung aus. Die Beamte  suchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Baden.</strong> Gerade noch rechtzeitig entdeckte ein Wachmann in der Nacht zu Donnerstag einen brennenden Holzstapel. Dieser war unter dem Dach einer Tischlerei im Badener Industriegebiet aufgeschichtet<span id="more-5550"></span>.</p>
<p>Bevor sich die Flammen auf die Dachkonstruktion ausbreiten konnten, wurde das Feuer von der Ortsfeuerwehr Baden gelöscht.</p>
<p>Als Brandursache geht die Polizei nach ersten Ermittlungen von  Brandstiftung aus. Die Beamte  suchen nun nach Zeugen, die gegen 2 Uhr verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat Achim unter Telefon 04202/9960 entgegen.</p>
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		<title>Waldbrand gerade noch verhindert</title>
		<link>http://www.thedinghausener.net/2010/08/waldbrand-gerade-noch-verhindert/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neddenaverbergen. Bis zu 150 Feuerwehrleute von neun Ortswehren kämpften am Dienstagabend gegen ein massives Feuer an und konnten einen großen Waldbrand in der sprichwörtlich letzten Sekunde verhindern.
Direkt neben einem Wald brannten knapp 500 Rundballen auf einer Länge von 300 Metern. „Das Feuer hatte sich schon 20 Meter tief in den angrenzenden Wald ausgebreitet, so dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neddenaverbergen.</strong> Bis zu 150 Feuerwehrleute von neun Ortswehren kämpften am Dienstagabend gegen ein massives Feuer an und konnten einen großen Waldbrand in der sprichwörtlich letzten Sekunde verhindern<span id="more-5542"></span>.</p>
<p>Direkt neben einem Wald brannten knapp 500 Rundballen auf einer Länge von 300 Metern. „Das Feuer hatte sich schon 20 Meter tief in den angrenzenden Wald ausgebreitet, so dass sich die ersten Einsatzmaßnahmen auf die Eindämmung des Waldbrandes konzentrierten“, sagt Feuerwehr-Sprecher Florenz Buhrke.</p>
<p>Die größte Herausforderung an die Einsatzkräfte stellte die Wasserversorgung dar. Der dichteste Hydrant war nicht in der Lage, die benötigte Wassermenge zu liefern. Während eine zusätzliche 3.000 Meter lange Leitung aus dem Ort verlegt wurde, mussten die Tanklöschfahrzeuge die Einsatzstelle im Pendelverkehr anfahren.</p>
<p>Nach ungefähr zweieinhalb Stunden konnte „Feuer unter Kontrolle“ gemeldet und der Löschangriff ausgedehnt werden. Dafür mussten die Strohballen komplett auseinander gefahren und zeitgleich abgelöscht werden. Zur Unterstützung wurde ein Teleskoplader zur Einsatzstelle gebracht, um aus sicherer Entfernung arbeiten zu können. Zum Einsatz kamen auch mit Wasser befüllte Güllefässern, die nun auch dichter an das Feuer fahren konnten.</p>
<p>Neben den Ortfeuerwehren Neddenaverbergen, Hohenaverbergen, Kirchlinteln, Armsen und Otersen und den Tanklöschfahrzeuge aus Verden wurden die Feuerwehren Jeddingen und Kirchwalsede aus dem Kreis Rotenburg alarmiert. Die Freiwilligen waren bis 3 Uhr im Einsatz. Das Tanklöschfahrzeug aus Neddenaverbergen bleibt als Brandwache an den Rundballen.</p>
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		<title>Brandstifter zündet Strohballen an</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 15:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uphusen. Wegen eines Brandstifters hatten Uphusens Brandbekämpfer nur eine kurze Nacht. Am Sonntagmorgen um ganz genau 4.36 Uhr schrillten die Funkmeldeempfänger.
In der Straße „Am See“ brannten auf einem Stoppelfeld mehrere Rundballen. Mit der Schnellangriff-Einrichtung eines Tanklöschfahrzeuges wurden die Strohballen abgelöscht.
Während der Löscharbeiten stellte sich heraus, dass noch weitere Strohballen in der Straße „In den Bergen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uphusen.</strong> Wegen eines Brandstifters hatten Uphusens Brandbekämpfer nur eine kurze Nacht. Am Sonntagmorgen um ganz genau 4.36 Uhr schrillten die Funkmeldeempfänger<span id="more-5510"></span>.</p>
<p>In der Straße „Am See“ brannten auf einem Stoppelfeld mehrere Rundballen. Mit der Schnellangriff-Einrichtung eines Tanklöschfahrzeuges wurden die Strohballen abgelöscht.</p>
<p>Während der Löscharbeiten stellte sich heraus, dass noch weitere Strohballen in der Straße „In den Bergen“ brannten. Daraufhin schickte Einsatzleiter Sven Kuckuck die Besatzung eines weiteren Fahrzeuges zu der zweiten Brandstelle. Auch dort konnte das Stroh zügig gelöscht werden.</p>
<p>Da es sich augenscheinlich um mutwillige Brandstiftung handelte, kontrollierten die Feuerwehrleute die Umgebung. Da es keine weiteren Feuer gab, konnte der Einsatz um 6 Uhr beendet werden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.</p>
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		<title>Regal mit Akten steht in Flammen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uesen. Ein Kellerbrand in der Akkermannstraße beschäftigte am Donnerstag ab 14.30 Uhr die Feuerwehren aus Uesen und Achim. Ein Regal mit Aktenordnern und Deko-Materialien im Hobbykeller des Einfamilienhauses stand lichterloh in Flammen.
Qualm zog durch das Treppenhaus. Die Bewohner konnten sich ins Freie retten und einen Notruf absetzen.
Da sich mehrere Freiwillige Feuerwehrleute aus Uesen gerade wegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uesen.</strong> Ein Kellerbrand in der Akkermannstraße beschäftigte am Donnerstag ab 14.30 Uhr die Feuerwehren aus Uesen und Achim. Ein Regal mit Aktenordnern und Deko-Materialien im Hobbykeller des Einfamilienhauses stand lichterloh in Flammen<span id="more-5463"></span>.</p>
<p>Qualm zog durch das Treppenhaus. Die Bewohner konnten sich ins Freie retten und einen Notruf absetzen.</p>
<p>Da sich mehrere Freiwillige Feuerwehrleute aus Uesen gerade wegen archäologischen Ausgrabungen neben ihrem Gerätehaus befanden, konnten die Feuerwehrleute den Einsatzort schon wenige Minuten später erreichen. Unter schwerem Atemschutz gingen die Feuerwehrleute in das Gebäude vor und konnten das Regal schnell ablöschen.</p>
<p>Mit einer Wärmebildkamera und Schadstoff-Messgeräten wurde die Brandstelle anschließend kontrolliert.</p>
<p>Durch den Qualm entstand hoher Schaden, der nach Polizeiangaben aber noch nicht beziffert werden kann. Menschen wurden nicht verletzt. Drei Schildkröten, die sich in einem Terrarium im Treppenhaus befanden, konnten von den Feuerwehrleuten gerettet werden.</p>
<p>Die Kriminalpolizei hat die Brandstelle beschlagnahmt. Die Ursache des Feuers ist noch unbekannt.</p>
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		<title>Feuerwehr verhindert Brand im Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 15:44:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bierden. Der kleine Fehler einer 59-Jährigen hätte am Samstagnachmittag beinahe zu einem Wohnhausbrand in der Martin-Brüns-Straße geführt.
Die Frau hatte ihr Wohnzimmer verlassen, allerdings eine brennende Kerze auf dem Wohnzimmertisch stehen lassen. Als sie zurückkehrte, hatte ein Lampenschirm Feuer gefangen. Die Flammen drohten auf weitere Einrichtungsgegenstände überzuspringen.
Durch einen schnellen Löscheinsatz konnten Bierdener Feuerwehrleute Schlimmeres verhindern. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bierden.</strong> Der kleine Fehler einer 59-Jährigen hätte am Samstagnachmittag beinahe zu einem Wohnhausbrand in der Martin-Brüns-Straße geführt<span id="more-5414"></span>.</p>
<p>Die Frau hatte ihr Wohnzimmer verlassen, allerdings eine brennende Kerze auf dem Wohnzimmertisch stehen lassen. Als sie zurückkehrte, hatte ein Lampenschirm Feuer gefangen. Die Flammen drohten auf weitere Einrichtungsgegenstände überzuspringen.</p>
<p>Durch einen schnellen Löscheinsatz konnten Bierdener Feuerwehrleute Schlimmeres verhindern. Nach Polizeiangaben entstand kein nennenswerter Schaden.</p>
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		<title>Flammen gerade noch rechtzeitig entdeckt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morsum. Ein zweiter Brand binnen wenigen Stunden, etwa 500 Meter von dem ersten Brandort entfernt, hat in Morsum für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Das Feuer konnte gerade noch rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden.
Um kurz vor Mitternacht brannte es in der Straße „Zum Fleet“ unter einer überdachten Terrasse. Ein 41-jähriger Hausbewohner entdeckte die Flammen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morsum.</strong> Ein zweiter Brand binnen wenigen Stunden, etwa 500 Meter von dem <a href="http://www.achimer.net/2010/06/wohnhaus-auf-bauernhof-ausgebrannt/">ersten Brandort</a> entfernt, hat in Morsum für Unruhe in der Bevölkerung gesorgt. Das Feuer konnte gerade noch rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden<span id="more-5266"></span>.</p>
<p>Um kurz vor Mitternacht brannte es in der Straße „Zum Fleet“ unter einer überdachten Terrasse. Ein 41-jähriger Hausbewohner entdeckte die Flammen und alarmierte die Feuerwehr, die noch mit den Löscharbeiten an der ersten Brandstelle beschäftigt war. Deswegen wurden über die Rettungsleitstelle die benachbarten Wehren aus Blender, Intschede und Einste  verständigt. Auch die Drehleiter der Achimer Feuerwehr kam erneut zum Einsatz.</p>
<p>Die Flammen hatten sich bereits über das Dach der Terrasse hinaus in den Dachstuhl ausgebreitet. Einsatztrupps unter schwerem Atemschutz bekämpften das Feuer und deckten aus Sicherheitsgründen einen Teil der Dachpfannen ab.</p>
<p>„Dass der Brand kein größeres Ausmaß angenommen hat, ist auch dem Umstand zu verdanken, dass Anwohner noch vor Eintreffen der Feuerwehr mit Hilfe eines Feuerlöschers und eines Gartenschlauches erste Löschversuche unternahmen“, sagt Polizei-Sprecher Jürgen Menzel.</p>
<p>Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf 20.000 Euro geschätzt.</p>
<p>Die Brandursache ist noch unklar. Die Achimer Polizei teilt mit, nachts zusätzliche Streifenfahrten in Morsum und umzu durchführen zu wollen.</p>
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		<title>Wohnhaus auf Bauernhof ausgebrannt</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Morsum. Schaden in sechsstelliger Höhe ist am Sonntagabend bei einem Großbrand auf einem ehemaligen landwirtschaftlichem Anwesen in der Holunderstraße entstanden. Ein als Wohnhaus genutztes Fachwerkgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder.
Auch der Dachstuhl eines angrenzenden Stallgebäudes wurde von den Flammen erfasst. Das Haupthaus, in dem es vor zehn Jahren schon einmal gebrannt hatte, konnte von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Morsum.</strong> Schaden in sechsstelliger Höhe ist am Sonntagabend bei einem Großbrand auf einem ehemaligen landwirtschaftlichem Anwesen in der Holunderstraße entstanden. Ein als Wohnhaus genutztes Fachwerkgebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder<span id="more-5257"></span>.</p>
<p>Auch der Dachstuhl eines angrenzenden Stallgebäudes wurde von den Flammen erfasst. Das Haupthaus, in dem es vor zehn Jahren schon einmal gebrannt hatte, konnte von der Feuerwehr gerettet werden.</p>
<p>Die Bewohner des bei dem Brand zerstörten Wohnhauses, ein Ehepaar mit seinen beiden kleinen Kindern, konnten das Gebäude gerade noch rechtzeitig verlassen. Allerdings erlitt eine 40-jährige Frau einen Schock und musste medizinisch betreut werden. Der Rest der Familie kam noch am Abend bei Verwandten in Bremen unter. Die Bewohner des Haupthauses konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre Wohnungen zurückkehren.</p>
<p>Die Ursache des Brandes ist noch unklar. Zeugenangaben zufolge dürfte er in einem Anbau des Wohnhauses entstanden sein. Von dort aus hatten sich die Flammen binnen weniger Minuten auf das gesamte Wohnhaus und das angrenzende Stallgebäude ausgebreitet.</p>
<p>Dicker schwarzer Qualm machte die Brandstelle über Kilometer weit sichtbar. Als die ersten Löschkräfte am Einsatzort eintrafen, stand das Wohnhaus bereits komplett in Flammen.</p>
<p>Insgesamt kamen rund 100 Löschkräfte aus fünf Ortswehren der Samtgemeinde Thedinghausen zum Einsatz, darunter auch die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Achim, mit deren Hilfe der Giebel des Fachwerkhauses aus Sicherheitsgründen zum Einsturz gebracht wurde.</p>
<p>Weil die Feuerwehr eine mit Stroh gedämmte Zwischendecke mühselig mit zwei Frontladern aus dem Gebäude holen musste, zogen sich die Nachlöscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden hin.</p>
<p>Die Polizei, die noch während der Löscharbeiten erste Befragungen durchführte, sprach eine Beschlagnahme der Brandstelle aus.</p>
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		<title>Verkaufswagen brennt ab &#8211; 35.000 Euro Schaden</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Ein im „Kamper Weg“ geparkter Verkaufswagen für Fleisch und Wurst ist am Dienstagnachmittag völlig ausgebrannt. Als Ursache geht die Polizei von einem technischen Defekt aus. Der Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt.
Anwohner hatten den Brand um kurz vor 17 Uhr bemerkt und einen Notruf abgesetzt. Mit einem Pulverlöscher versuchten sie noch das Feuer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Ein im „Kamper Weg“ geparkter Verkaufswagen für Fleisch und Wurst ist am Dienstagnachmittag völlig ausgebrannt. Als Ursache geht die Polizei von einem technischen Defekt aus. Der Sachschaden wird auf 35.000 Euro geschätzt<span id="more-5147"></span>.</p>
<div id="attachment_5148" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5148" href="http://www.achimer.net/2010/05/verkaufswagen-brennt-ab-35-000-euro-schaden/feuer-kamper-weg-in-bassen/"><img class="size-thumbnail wp-image-5148" title="Verkaufswagen brennt ab - 35.000 Euro Schaden" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/05/Feuer-Kamper-Weg-in-Bassen-300x200.jpg" alt="Obwohl die Feuerwehr den Verkaufswagen schnell erreichte, brannte das Fahrzeug komplett aus." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Obwohl die Feuerwehrleute aus Bassen den Verkaufswagen schnell erreichten, brannte das Fahrzeug komplett aus.</p></div>
<p>Anwohner hatten den Brand um kurz vor 17 Uhr bemerkt und einen Notruf abgesetzt. Mit einem Pulverlöscher versuchten sie noch das Feuer zu ersticken, allerdings vergeblich. Als die ersten Feuerwehrleute aus Bassen die Einsatzstelle erreichten, stand das Fahrzeug bereits lichterloh in Flammen.</p>
<p>Das Feuer konnte binnen wenigen Minuten gelöscht werden.</p>
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		<title>Hühnerstall geht in Flammen auf</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stedorf. Nur wenige Stunden nach einem angeblichen Scheunenbrand mussten die Ortsfeuerwehren Stedorf und Dörverden zu einem weiteren Brand in der Straße „Neue Reihe“ ausrücken.
Dort war aus ungeklärter Ursache ein Hühnerstall in Brand geraten. Etwa 50 Küken verendeten in den Flammen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stedorf.</strong> Nur wenige Stunden nach einem <a href="http://www.achimer.net/2010/05/angeblicher-scheunenbrand-fuhrt-zu-grosalarm/">angeblichen Scheunenbrand</a> mussten die Ortsfeuerwehren Stedorf und Dörverden zu einem weiteren Brand in der Straße „Neue Reihe“ ausrücken<span id="more-5120"></span>.</p>
<p>Dort war aus ungeklärter Ursache ein Hühnerstall in Brand geraten. Etwa 50 Küken verendeten in den Flammen.</p>
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		<title>Angeblicher Scheunenbrand führt zu Großalarm</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 10:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Barme. Wegen einer Scheune im Beckmannsweg, die in voller Ausdehnung brennen soll, wurden am Montagabend vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Die Scheune entpuppte sich dann aber als kleiner Gartenschuppen, der binnen Minuten abgelöscht werden konnte.
Die meisten Feuerwehrleute konnten bereits nach den ersten Meldungen ihre Anfahrt abbrechen. Trotzdem waren 40 Brandbekämpfer mit fünf Fahrzeugen vor Ort.
Die Polizei sucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barme.</strong> Wegen einer Scheune im Beckmannsweg, die in voller Ausdehnung brennen soll, wurden am Montagabend vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Die Scheune entpuppte sich dann aber als kleiner Gartenschuppen, der binnen Minuten abgelöscht werden konnte<span id="more-5116"></span>.</p>
<div id="attachment_5117" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5117" href="http://www.achimer.net/2010/05/angeblicher-scheunenbrand-fuhrt-zu-grosalarm/feuer-in-barme-beckmannsweg/"><img class="size-thumbnail wp-image-5117" title="Angeblicher Scheunenbrand führt zu Großalarm" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/05/Feuer-in-Barme-Beckmannsweg-300x200.jpg" alt="Statt einer Scheune stand lediglich ein Gartenschuppen in Brand." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Statt einer Scheune stand lediglich ein Gartenschuppen in Brand.</p></div>
<p>Die meisten Feuerwehrleute konnten bereits nach den ersten Meldungen ihre Anfahrt abbrechen. Trotzdem waren 40 Brandbekämpfer mit fünf Fahrzeugen vor Ort.</p>
<p>Die Polizei sucht noch nach der Brandursache. Fest steht aber, dass sich das Feuer von einer Mülltonne aus ausgebreitet hatte.</p>
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		<title>Diebe legen Feuer</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uphusen. Noch unbekannte Einbrecher sind in den letzten Tagen in eine zum Verkauf stehende Doppelhaushälfte in der Fahrenheitstraße eingedrungen und haben an zwei Stellen Feuer gelegt.
Bevor sich die Flammen weiter ausbreiten konnten, wurden sie von den Tätern wieder gelöscht. Dabei verwendeten sie einen Feuerlöscher, den sie im Haus gefunden hatten.
Die Motivlage ist zur Zeit noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Uphusen.</strong> Noch unbekannte Einbrecher sind in den letzten Tagen in eine zum Verkauf stehende Doppelhaushälfte in der Fahrenheitstraße eingedrungen und haben an zwei Stellen Feuer gelegt<span id="more-4948"></span>.</p>
<p>Bevor sich die Flammen weiter ausbreiten konnten, wurden sie von den Tätern wieder gelöscht. Dabei verwendeten sie einen Feuerlöscher, den sie im Haus gefunden hatten.</p>
<p>Die Motivlage ist zur Zeit noch unklar. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und sucht nach etwaigen Zeugen. Hinweise nimmt das Polizeikommissariat in Achim unter Telefon 04202/9960 entgegen.</p>
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		<title>Doppelhaushälfte steht in Flammen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 17:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thedinghausen. Ein Feuer hat am Maifeiertag ein Doppelhaus im Rotdornweg fast völlig zerstört. Ein Gebäudeteil ist komplett ausgebrannt, die andere Hälfte ist durch giftige Rauchgase für unbestimmt Zeit unbewohnbar. Der Schaden geht nach ersten Schätzungen in die Hunderttausende.
Nachbarn alarmierten um kurz vor 15 Uhr die Feuerwehr. Als die ersten Brandbekämpfer den Rotdornweg erreichten, stand eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thedinghausen.</strong> Ein Feuer hat am Maifeiertag ein Doppelhaus im Rotdornweg fast völlig zerstört. Ein Gebäudeteil ist komplett ausgebrannt, die andere Hälfte ist durch giftige Rauchgase für unbestimmt Zeit unbewohnbar. Der Schaden geht nach ersten Schätzungen in die Hunderttausende<span id="more-4880"></span>.</p>
<p>Nachbarn alarmierten um kurz vor 15 Uhr die Feuerwehr. Als die ersten Brandbekämpfer den Rotdornweg erreichten, stand eine Haushälfte bereits in Vollbrand. In sprichwörtlich letzter Sekunde konnten die Einsatzkräfte ein Ausbreiten der Flammen auf die andere Hausseite verhindern.</p>
<p>Trotzdem können die Bewohner nicht in ihre vier Wände zurückkehren, denn ihre Wohnung wurde durch die starke Rauchentwicklung beschädigt. „Selbst der Einsatz von Drucklüftern reichte nicht aus, um die Schadstoffbelastungen zu reduzieren“, sagt Feuerwehr-Sprecher Martin Köster.</p>
<p>Drei Bewohner der zerstörten Doppelhaushälfte hatten Qualm eingeatmet und mussten vom Rettungsdienst versorgt werden. Ein Kaninchen konnte von den Feuerwehrleuten lebend ins Freie gebracht werden.</p>
<p>Hinweise zur Brandursache gibt es nach Polizeiangaben noch nicht. Die Ermittler haben die Einsatzstelle beschlagnahmt.</p>
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		<title>Einsatzmeldung: Es brennt ein Fahrgeschäft</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. „In der Fußgängerzone brennt ein Fahrgeschäft“, mit dieser kuriosen Meldung wurde am Samstagabend gegen 21.40 Uhr die Achimer Ortsfeuerwehr alarmiert. Binnen wenigen Minuten waren die Brandbekämpfer am Einsatzort in der  Langenstraße, gegenüber des Dröönläänds.
Dort hatte tatsächlich ein Karussell gebrannt, allerdings kein Großes, sondern ein Spielgerät für Kinder.
Vandalen hatten mehrere Telefonbücher auf dem metallischen Drehteller entzündet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim.</strong> „In der Fußgängerzone brennt ein Fahrgeschäft“, mit dieser kuriosen Meldung wurde am Samstagabend gegen 21.40 Uhr die Achimer Ortsfeuerwehr alarmiert. Binnen wenigen Minuten waren die Brandbekämpfer am Einsatzort in der  Langenstraße, gegenüber des Dröönläänds<span id="more-4748"></span>.</p>
<div id="attachment_4750" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4750" href="http://www.achimer.net/2010/04/einsatzmeldung-es-brennt-ein-fahrgeschaft/feuer-in-der-langenstrasse-vor-dem-droeoen/"><img class="size-thumbnail wp-image-4750" title="Einsatzmeldung: Es brennt ein Fahrgeschäft" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/04/Feuer-in-der-Langenstrasse-vor-dem-Droeoen-300x200.jpg" alt="Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Telefonbücher bereits erloschen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Telefonbücher bereits erloschen.</p></div>
<p>Dort hatte tatsächlich ein Karussell gebrannt, allerdings kein Großes, sondern ein Spielgerät für Kinder.</p>
<p>Vandalen hatten mehrere Telefonbücher auf dem metallischen Drehteller entzündet. Das Feuer war bereits erloschen. Mit dem sogenannten Schnellangriffsrohr löschten die Einsatzkräfte letzte Glutnester ab. Nach wenigen Minuten konnten die Brandbekämpfer wieder einrücken.</p>
<p>Der Sachschaden ist nach Polizeiangaben nicht der Rede wert.</p>
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