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	<title>Thedinghausener.net &#187; Feuerwehr Oyten</title>
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		<title>Geheime Großübung der Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Achim. 19 Menschen besetzen das ehemalige DRK-Heim und bringen sich durch selbst gelegte Brände in Lebensgefahr und verbarrikadieren sich. Es war ein ungewöhnliches Übungsszenario für die geheime Großübung der sechs Achimer Ortsfeuerwehren.
Um kurz nach 19 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Bierden und Achim alarmiert. Angeblich sollte das ehemalige DRK-Heim hinter dem Krankenhaus, das vormals als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim. </strong>19 Menschen besetzen das ehemalige DRK-Heim und bringen sich durch selbst gelegte Brände in Lebensgefahr und verbarrikadieren sich. Es war ein ungewöhnliches Übungsszenario für die geheime Großübung der sechs Achimer Ortsfeuerwehren<span id="more-5730"></span>.</p>
<p>Um kurz nach 19 Uhr wurden die Feuerwehrleute aus Bierden und Achim alarmiert. Angeblich sollte das ehemalige DRK-Heim hinter dem Krankenhaus, das vormals als Schwesternwohnheim genutzt wurde, brennen. Als die Einsatzkräfte das Gebäude hinter dem Achimer Krankenhaus erreichten, wurden sie nicht nur von Stadtbrandmeister Olaf Dykau und seinem Stellvertreter Ralf Mühlenstedt begrüßt, sondern auch von einer gröhlenden Horde an den Fenstern des Gebäudes.</p>
<p>Feuerwehrleute aus Oyten, Jugendfeuerwehrmitglieder Bierden und Betreuer der Kinderfeuerwehr mimten insgesamt 19 Hausbesetzer, die sich im Obergeschoss der zweistöckigen Immobilie einquartiert hatten und ihren Bau scheinbar nicht kampflos aufgeben wollten. Doch raus mussten die Leute, denn das Übungsszenario sah einen Gebäudebrand vor. Außerdem mussten die Brandbekämpfer einen drohenden Waldbrand verhindern.</p>
<p>Da die Kräfte für einen solchen Einsatz nicht ausreichten, wurden die weiteren vier Ortsfeuerwehren alarmiert. Währenddessen gingen die ersten Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Über eine Treppe gelangten sie in den ersten Stock, wo sie eine Tür aufbrechen mussten. Doch nach dem Hindernis wurden sie nicht freundlich Empfangen, sondern mussten sich durch zusammengeschobene Schränke, Schreibtische und Betten kämpfen, die von den Hausbesitzern auf den Flur geschoben worden waren.</p>
<p>Die Feuerwehrleute, deren Sicht durch die Atemschutzmasken und Dunkelheit eh schon beeinträchtigt war, mussten sich nicht nur durch die Barrikaden kämpfen, sondern ihr Equipment ganz genau im Auge behalten. So schnappte sich Hausbesetzer Lüer Moritz das kurz abgelegte Strahlrohr eines Feuerwehrmannes und warf es aus dem Fenster. Kurz darauf folgte ein Schlauch. Auch eine Feuerwehraxt ging in den Besitz der Hausbesetzer über.</p>
<p>Erst nach einigen Minuten und mit einem hohen Personalaufwand schafften es die Feuerwehrleute die Lage in den Griff zu bekommen. Nach und nach führten sie die Hausbesetzer ins Freie. Die letzten mussten getragen werden. Nicht jeder Feuerwehrmann schaffte dies nach einem kräftezehrenden Einsatz unter Atemschutz problemlos. Insbesondere auf der Treppe nach unten mussten einige Brandbekämpfer Pausen einlegen.</p>
<p>Auch im Freien kamen die Feuerwehrleute ins Schwitzen. Das Szenario sah vor, dass sie umliegende Gebäude schützen und einen Waldbrand verhindern mussten. Dies gelang nur durch das legen zahlreicher Schlauchleitungen und dem Einsatz mehrerer Strahlrohre.</p>
<p>Eine besondere Premiere erlebten die Feuerwehrleute im Erdgeschoss. Dort war die neue Brand-Simulationsanlage aufgebaut. Befeuert aus drei Gasbrennern wurde ein Zimmerbrand realitätsnah dargestellt. Obwohl ein Fenster weit geöffnet war, konnten die Feuerwehrleute die enorme Hitze im Brandzimmer selbst durch ihre dicke Schutzkleidung spüren. Ralf Mühlenstedt steuerte die Anlage per Fernbedienung. Den Löscherfolg stellte er mit kleiner werdenden Flammen dar. Die Stadtfeuerwehrübung nutzte der stellvertretende Stadtbrandmeister, um möglichst vielen Atemschutztrupps die Möglichkeit zum Üben mit echten Flammen zu geben. Die Simulation mit der Anlage in einem geschlossenen Raum war nur möglich, weil das Gebäude in der kommenden Woche abgerissen und einem neuen Krankenhaus-Parkplatz weichen soll.</p>
<p>„Die sechs Feuerwehren haben die Aufgaben gut gelöst. Einige Kleinigkeiten gibt es noch zu verbessern. Dies passiert in den regulären Ausbildungsdiensten der Ortswehren“, zieht Olaf Dykau nach der Übung ein positives Fazit. Zufrieden ist er auch mit der erstmals bei einer solchen Übung genutzten Brandsimulations-Anlage, mit der die Feuerwehrleute die entstehende Hitze spüren können. Auch für die Oytener Brandbekämpfer, die insgesamt elf Hausbesetzer spielten, wird der Einsatz noch lange in Erinnerung bleiben. „Beim zerdeppern hatten wir wirklich Spaß“, so der einstimmige Tenor.</p>
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		<title>Klarer Sieg fürs Team aus Oyten</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bassen. Die Feuerwehrleute aus Oyten haben allen Grund zum Feiern. Beim Gemeindefeuerwehrwettbewerb der Gemeinde Oyten und des Fleckens Ottersberg in Bassen setzte sich das Team mit 385 Punkten klar gegen Fischerhude/Quelkhorn 1 (375) und Otterstedt (348) durch.
Auf den weiteren Platzierungen folgen Fischerhude/Quelkhorn 2, Ottersberg, Bassen und Posthausen.
Nach den nachmittags ausgetragenen Wettkämpfen stand abends eine Party [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bassen.</strong> Die Feuerwehrleute aus Oyten haben allen Grund zum Feiern. Beim Gemeindefeuerwehrwettbewerb der Gemeinde Oyten und des Fleckens Ottersberg in Bassen setzte sich das Team mit 385 Punkten klar gegen Fischerhude/Quelkhorn 1 (375) und Otterstedt (348) durch<span id="more-5377"></span>.</p>
<div id="attachment_5379" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-5379" href="http://www.achimer.net/2010/07/klarer-sieg-furs-team-aus-oyten/feuerwehrwettkampf-in-bassen/"><img class="size-thumbnail wp-image-5379" title="Klarer Sieg fürs Team aus Oyten" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/07/Feuerwehrwettkampf-in-Bassen-300x200.jpg" alt="Das Team aus Oyten erreichte den ersten Platz." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Team aus Oyten erreichte den ersten Platz.</p></div>
<p>Auf den weiteren Platzierungen folgen Fischerhude/Quelkhorn 2, Ottersberg, Bassen und Posthausen.</p>
<p>Nach den nachmittags ausgetragenen Wettkämpfen stand abends eine Party in Blocks Huus an, denn die Feuerwehr Bassen feiert ihr 110-jähriges Bestehen.</p>
<p>Nachdem die Turnier-Teilnehmer ihren Einsatzbefehl erhalten hatten, rannten sie mit den schweren Schläuchen, Strahlrohren und Leitern über den Wettkampfplatz. Den hatten die Organisatoren auf einer Wiese hinter Blocks Huus errichtet. Kein Schritt der Feuerwehrleute, von dem Ankleiden bis hin zum Abbauen der benutzten Geräte, blieb unbeobachtet. Eine Heerschar an Schiedsrichtern vergab Punkte &#8211; oder bei schlechter Leistung keinen. Gemeindebrandmeister Thomas Weidenhöfer hatte immer ein wachsames Auge auf die Feuerwehrleute. „Die Leistungen unserer Einsatzkräfte aus allen Orten sind gut, davon kann sich heute jeder Einwohner selbst überzeugen“, freute sich Thomas Weidenhöfer.</p>
<p>Seitlich der Wettkampfstrecke wurden die Teams von ihren Kameraden und Familienangehörigen angefeuert. Aber auch einige Zuschauer hatten die Wiese angesteuert, auf der die Wettkämpfe stattfanden.</p>
<p>„Wir haben natürlich auch einen Wettbewerb im Programm, an dem sich auch Nicht-Feuerwehrleute beteiligen können“, sagte Holger Mindermann von der Feuerwehr Bassen. Den kleinen Wettbewerb haben die Feuerwehrleute auf den Namen „Spaßwettkämpfe nach Bassener Art“ getauft. „Wir möchten damit an die erfolgreichen Spaßwettkämpfe bei unserer 100-Jahr-Feier anknüpfen“, so Holger Mindermann. An dem Juxturnier konnten sechsköpfige Gruppen teilnehmen. Auch eine Kindergruppe zählte zu den Teilnehmern. „Wir mussten mit Pümpeln auf ein Ziel werfen, so etwas Spaßiges gibt es in Bremen nicht“, erzählte Ann-Sophie. In Bassen hält sie sich derzeit auf, weil sie Ferien bei ihrer Oma macht. Auch bei einem Schlauchwickeln stellte sie sich geschickt an. Mit ihren Mitstreiterinnen musste sie schnellstmöglich einen Schlauch um einen Baumstamm wickeln. Während den älteren Teilnehmern bei der Übung bald die Puste ausging, wirbelten die sechs Mädchen im Eiltempo um den Stamm.</p>
<p>Abends kamen die Feuerwehrleute in Blocks Huus zusammen. Dort wurde eine große Feuerwehr-Geburtstagsparty gefeiert. Neben den Aktiven aus Bassen und den umliegenden Gemeinden tanzten auch viele Gäste durch die Nacht, die nicht Mitglied einer Feuerwehr sind, aber das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehrleute durch ihren Besuch würdigen und unterstützen wollten.</p>
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		<title>10.000 Quadratmeter Moor in Flammen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 17:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Vermutlich eine glimmende Zigarettenkippe hat am Sonnabend einen Flächenbrand im Oytener Königsmoor ausgelöst. Anwohner hatten gegen 14.25 Uhr den Brand zwischen den Straßen „Brombeerweg“ und „Im Königsmoor“ bemerkt und die Feuerwehr verständigt.
Die Einsatzkräfte machten sich zügig an die Arbeit, sodass sie schnell die größten Flammen gelöscht hatte. Der Brand hatte sich zu diesem Zeitpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Vermutlich eine glimmende Zigarettenkippe hat am Sonnabend einen Flächenbrand im Oytener Königsmoor ausgelöst. Anwohner hatten gegen 14.25 Uhr den Brand zwischen den Straßen „Brombeerweg“ und „Im Königsmoor“<span id="more-4633"></span> bemerkt und die Feuerwehr verständigt.</p>
<p>Die Einsatzkräfte machten sich zügig an die Arbeit, sodass sie schnell die größten Flammen gelöscht hatte. Der Brand hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern ausgebreitet. Erschwerend flackerten immer wieder neue Flammen aus Glutresten auf. Mit Patschen erstickten die Brandbekämpfer das Feuer und befeuchteten den trockenen Boden mit tausenden Litern Wasser.</p>
<p>Weil sich der Brandherd an einem Spazierweg befand, vermutet die Polizei, dass eine weggeworfene Zigarettenkippe das Feuer ausgelöst haben könnte. Hinweise an die Polizei, Telefon: 04207/1285.</p>
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		<title>Junge Frau drohte vom Dach zu springen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 16:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Linowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verden. Die Drohung einer 20-jährigen Frau aus Dörverden, sich vom Dach des Parkhauses in der Brückstraße stürzen zu wollen, hat am Mittwochmittag einen Großeinsatz der Rettungsdienste ausgelöst.
Feuerwehrleute aus Verden und Oyten positionierten sich mit einem Sprungtuch vor dem Gebäude, während Polizei und Rettungsdienst versuchten, sich der auf einem Mauervorsprung zunächst sitzenden und später stehenden jungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verden.</strong> Die Drohung einer 20-jährigen Frau aus Dörverden, sich vom Dach des Parkhauses in der Brückstraße stürzen zu wollen, hat<span id="more-4472"></span> am Mittwochmittag einen Großeinsatz der Rettungsdienste ausgelöst.</p>
<p>Feuerwehrleute aus Verden und Oyten positionierten sich mit einem Sprungtuch vor dem Gebäude, während Polizei und Rettungsdienst versuchten, sich der auf einem Mauervorsprung zunächst sitzenden und später stehenden jungen Frau zu nähern.</p>
<p>Eine Dreiviertelstunde redeten die Einsatzkräfte beruhigend auf die 20-Jährige ein, dann ließ sie von ihrem Vorhaben ab und begab sich in ärztliche Behandlung.</p>
<p>Trotz weiträumiger Absperrung der Polizei hatten zahlreiche Schaulustige das Geschehen verfolgt.</p>
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		<title>Feuer am Sagehorner Bahnhof</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 06:56:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heinke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Neben dem Mitfahrerparkplatz am Sagehorner Bahnhof setzten Unbekannte am Montag Gartenabfälle und Strauchwerk in Brand.
Das Feuer wurde aber rechtzeitig entdeckt, so dass nach Polizeiangaben keine Gefahr für den Schienenverkehr bestand.
Die Feuerwehr Oyten löschte den Brand. Nennenswerter Schaden entstand nicht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Neben dem Mitfahrerparkplatz am Sagehorner Bahnhof setzten Unbekannte am Montag Gartenabfälle und Strauchwerk in Brand<span id="more-4463"></span>.</p>
<p>Das Feuer wurde aber rechtzeitig entdeckt, so dass nach Polizeiangaben keine Gefahr für den Schienenverkehr bestand.</p>
<p>Die Feuerwehr Oyten löschte den Brand. Nennenswerter Schaden entstand nicht.</p>
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		<title>Defekte Stromleitung war Brandursache</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Linowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Eine defekte elektrische Leitung im Dachbereich hat den Brand einer Doppelhaushälfte in der „Kirchweyher Straße“ verursacht. Dies teilt die Polizei nach intensiven Ermittlungen mit.
Gleichzeitig wird der Schaden auf 200.000 Euro korrigiert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Eine defekte elektrische Leitung im Dachbereich hat <a href="http://www.achimer.net/2010/03/mehrfamilienhaus-nach-feuer-teilweise-unbewohnbar/">den Brand einer Doppelhaushälfte</a> in der „Kirchweyher Straße“ verursacht. Dies teilt die Polizei nach intensiven Ermittlungen mit<span id="more-4427"></span>.</p>
<p>Gleichzeitig wird der Schaden auf 200.000 Euro korrigiert.</p>
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		<title>800 Quadratmeter Wiese stehen in Flammen ‎</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 16:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Kaum sind Eis und Schnee geschmolzen, schon muss die Feuerwehr wieder zu Flächenbränden ausrücken. Am Mittwochnachmittag bemerkten gegen 17.15 Uhr Anwohner der Straße „Am Triften“ Qualm von einer Wiese aufsteigen. Sie alarmierten die Feuerwehr.
25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Oyten rückten aus. Obwohl der Boden noch durchnässt ist und die Grashalme eher Stoppeln sind, hatten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Kaum sind Eis und Schnee geschmolzen, schon muss die Feuerwehr wieder zu Flächenbränden ausrücken. Am Mittwochnachmittag bemerkten gegen 17.15 Uhr Anwohner der Straße „Am Triften“ Qualm von einer Wiese aufsteigen. Sie alarmierten die Feuerwehr<span id="more-4359"></span>.</p>
<div id="attachment_4360" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-4360" href="http://www.achimer.net/2010/03/800-quadratmeter-wiese-stehen-in-flammen-%e2%80%8e/flaechenbrand-am-triften-in-oyten/"><img class="size-thumbnail wp-image-4360" title="800 Quadratmeter Wiese stehen in Flammen ‎" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/03/Flaechenbrand-am-Triften-in-Oyten-300x200.jpg" alt="Das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen verhindern." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Ausbreiten der Flammen verhindern.</p></div>
<p>25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Oyten rückten aus. Obwohl der Boden noch durchnässt ist und die Grashalme eher Stoppeln sind, hatten sich die Flammen bereits rasant ausgebreitet. Mit sogenannten Feuerpatschen (Metallfächer, die an einem Besenstil befestigt sind) klopften die Feuerwehrleute das Feuer aus. Anschließend wurde die Fläche mit einem Rohr bewässert.</p>
<p>Das Feuer vernichtete ungefähr 800 Quadratmeter Wiese.</p>
<p>Nach einer halben Stunde konnten die Feuerwehrleute wieder einrücken.</p>
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		<title>Doppelhaus nach Feuer teilweise unbewohnbar</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Beim Brand eines Doppelhauses in der „Kirchweyher Straße“ ist am Freitag ein Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Als die Feuerwehrleute das Haus erreichten, quoll bereits dichter Qualm aus dem Dach. Eine Hälfte des Gebäudes wurde durch das Feuer komplett zerstört.
Das Feuer wurde um kurz nach 14 Uhr von Nachbarn entdeckt. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Beim Brand eines Doppelhauses in der „Kirchweyher Straße“ ist am Freitag ein Schaden in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Als die Feuerwehrleute das Haus erreichten, quoll bereits dichter Qualm aus dem Dach<span id="more-4298"></span>. Eine Hälfte des Gebäudes wurde durch das Feuer komplett zerstört.</p>
<p>Das Feuer wurde um kurz nach 14 Uhr von Nachbarn entdeckt. Noch während sie an den Haustüren Sturm klingelten, riefen sie die Feuerwehr. Die Familien konnten sich unverletzt ins Freie retten.</p>
<p>Wegen der Größe des Objekts wurde sofort Großalarm für die Feuerwehren Oyten und Bassen ausgelöst. Zur Absicherung der Einsatzkräfte steuerte auch ein Rettungswagen die „Kirchweyher Straße“ an. Während des Einsatzes wurde eine zweite Drehleiter der Ortsfeuerwehr Achim alarmiert. Insgesamt waren 80 Feuerwehrleute im Einsatz.</p>
<p>Weil sich alle Hausbewohner bereits aus dem Gebäude gerettet hatten, konnte die Feuerwehr gleich mit dem Löschangriff beginnen. Unter schwerem Atemschutz drangen Trupps in das Obergeschoss vor und versuchten, den brennenden Dachstuhl zu löschen. Auch von außen richteten Feuerwehrleute die Rohre auf das Dach.</p>
<p>„Durch einen sofortigen und massiven Wassereinsatz aus mehreren Rohren und die schnelle Öffnung der Dachhaut konnten wir eine Durchzündung des Schwelbrandes verhindern“, sagt Feuerwehr-Sprecher Ralf Dühnfahr.</p>
<p>Nach ungefähr einer halben Stunde konnte die Einsatzleitung „Feuer aus“ vermelden. Während vor dem Haus die Feuerwehrleute die ersten Schläuche einrollten und in ihren Wagen verstauten, wurde im Obergeschoss, mit Hilfe der Achimer Wärmebildkamera, jede Ecke des Gebälks auf Glutnester kontrolliert.</p>
<p>Verletzt wurde bei dem Brand niemand, der Sachschaden ist enorm. Eine Seite des Doppelhauses ist durch den zerstörten Dachstuhl, giftigen Qualm und Löschwasser unbewohnbar geworden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 250.000 Euro. Noch während der Löscharbeiten haben die Beamte erste Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.</p>
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		<title>Ein Toter bei Wohnhausbrand</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 21:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Otterstedt. Bei einem Wohnhausbrand am Otterstedter See ist am späten Dienstagnachmittag ein Mensch ums Leben gekommen. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei dürfte es sich bei dem Getöteten aller Wahrscheinlichkeit nach um einen 41-Jährigen handeln.
Gegen 16.45 Uhr war der Brand in einer Laubensiedlung am Otterstedter See ausgebrochen. Eine in der Nähe befindliche Streifenwagenbesatzung der Achimer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Otterstedt.</strong> Bei einem Wohnhausbrand am Otterstedter See ist am späten Dienstagnachmittag ein Mensch ums Leben gekommen. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei dürfte es sich bei dem Getöteten aller Wahrscheinlichkeit nach um einen 41-Jährigen handeln<span id="more-3994"></span>.</p>
<div id="attachment_3995" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3995" href="http://www.achimer.net/2010/03/ein-toter-bei-wohnhausbrand/feuer-in-otterstedt/"><img class="size-thumbnail wp-image-3995" title="Ein Toter bei Wohnhausbrand" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/03/Feuer-in-Otterstedt-300x200.jpg" alt="Das kleine Haus am Otterstedter See wurde durch das Feuer komplett zerstört." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das kleine Haus am Otterstedter See wurde durch das Feuer komplett zerstört.</p></div>
<p>Gegen 16.45 Uhr war der Brand in einer Laubensiedlung am Otterstedter See ausgebrochen. Eine in der Nähe befindliche Streifenwagenbesatzung der Achimer Polizei entdeckte den Brand. Zeitgleich gingen von Anwohnern weitere Notrufe ein.</p>
<p>Obwohl die Helfer binnen weniger Minuten am Brandort waren, konnten sie nicht mehr in das zu diesem Zeitpunkt bereits lichterloh brennende Gebäude vorgehen. Die Löscharbeiten mussten sich daher zunächst auf einen Außenangriff beschränken. Dabei leistete die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Oyten wertvolle Dienste.</p>
<p>Erst im Zuge der Nachlöscharbeiten fanden Einsatzkräfte der Feuerwehr in dem Brandschutt eine Leiche, deren Identität und nähere Todesumstände nun mit Hilfe der Gerichtsmedizin geklärt werden sollen. Erste Ermittlungen deuten allerdings darauf hin, dass es sich bei dem Toten um den Lebensgefährten der Hauseigentümerin gehandelt haben dürfte.</p>
<p>Die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen eingeleitet, die vom Zentralen Kriminaldienst der Inspektion fortgeführt werden sollen.</p>
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		<title>Brandeinsatz entlarvt Cannabiszüchter</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heinke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Bereits am Samstag wurde die Feuerwehr zu einem angeblichen Dachstuhlbrand gerufen. Die Brandbekämpfer brauchten nicht mehr eingreifen, dafür hatte die Polizei einen längeren Folgeeinsatz.
Denn die Beamten entdeckten im Dachgeschoss eine Cannabisplantage, die offenbar dem 27-jährigen Hausbewohner gehört. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln. Die Pflanzen wurden von der Polizei beschlagnahmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Bereits am Samstag wurde die Feuerwehr zu einem <a href="http://www.achimer.net/2010/03/defekten-gasofen-mit-pulverloscher-erstickt/">angeblichen Dachstuhlbrand</a> gerufen. Die Brandbekämpfer brauchten nicht mehr eingreifen, dafür hatte die Polizei einen längeren Folgeeinsatz<span id="more-3733"></span>.</p>
<p>Denn die Beamten entdeckten im Dachgeschoss eine Cannabisplantage, die offenbar dem 27-jährigen Hausbewohner gehört. Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln. Die Pflanzen wurden von der Polizei beschlagnahmt und vernichtet.</p>
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		<title>Defekten Gasofen mit Pulverlöscher erstickt</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten Heinke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. „Dachstuhlbrand &#8211; Personen sind noch im Gebäude“, mit dieser dramatischen Einsatzmeldung alarmierte die Leitstelle am Samstagabend die Feuerwehrleute aus Oyten und den Rettungsdienst. Binnen Minuten traf ein Großaufgebot an dem Wohnhaus an der Straße Oytermühle (L 168) ein.
Allerdings konnten die Einsatzkräfte schnell Entwarnung geben. Weder der Dachstuhl stand in Flammen, noch waren Menschen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> „Dachstuhlbrand &#8211; Personen sind noch im Gebäude“, mit dieser dramatischen Einsatzmeldung alarmierte die Leitstelle am Samstagabend die Feuerwehrleute aus Oyten und den Rettungsdienst. Binnen Minuten traf ein Großaufgebot an dem Wohnhaus an der Straße Oytermühle (L 168) ein<span id="more-3716"></span>.</p>
<div id="attachment_3718" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-3718" href="http://www.achimer.net/2010/03/defekten-gasofen-mit-pulverloscher-erstickt/feuer-in-oytermuehle/"><img class="size-thumbnail wp-image-3718" title="Defekten Gasofen mit Pulverlöscher erstickt" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/03/Feuer-in-Oytermuehle-300x200.jpg" alt="Die Drehleiter der Feuerwehr Oyten brauchte aber nicht mehr eingreifen." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Drehleiter der Feuerwehr Oyten brauchte aber nicht mehr eingreifen.</p></div>
<p>Allerdings konnten die Einsatzkräfte schnell Entwarnung geben. Weder der Dachstuhl stand in Flammen, noch waren Menschen durch ein Feuer bedroht. Nach einem Defekt an einem gasbetriebenen Ofen hatte es lediglich ein kleines Feuer gegeben. Dieses konnte von den Bewohnern mit einem Pulverlöscher erstickt werden. Die Feuerwehrleute kontrollierten noch einmal den Raum, lüfteten ihn ausgiebig und übergaben die Einsatzstelle an die Polizisten.</p>
<p>Am Morgen darauf wurde die Freiwillige Feuerwehr Oyten erneut alarmiert. Diesmal hatte die Brandmeldeanlage eines Sonderposten-Marktes in der Industriestraße ein Feuer gemeldet. Allerdings handelte es sich um einen Fehlalarm.</p>
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		<title>Gefrorener Boden sorgte für Feuerwehreinsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Unmengen an Wasser sorgten am Montagabend für einen Einsatz von Feuerwehr und Bauhof am Meyerdamm. Dort konnten, nachdem es stundenlang wie aus Kübeln geregnet hatte, die gefrorenen Böden kein Wasser mehr aufnehmen.
An einem Hang folgte das Wasser der Schwerkraft und suchte sich seinen eigenen Weg zur nächsten Senke. Eines der Rinnsale mündete in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Unmengen an Wasser sorgten am Montagabend für einen Einsatz von Feuerwehr und Bauhof am Meyerdamm. Dort konnten, nachdem es stundenlang wie aus Kübeln geregnet hatte, die gefrorenen Böden kein Wasser mehr aufnehmen<span id="more-3575"></span>.</p>
<p>An einem Hang folgte das Wasser der Schwerkraft und suchte sich seinen eigenen Weg zur nächsten Senke. Eines der Rinnsale mündete in den Garten eines Einfamilienhauses. Dort bildete sich binnen Minuten ein stattlicher See. Die Wassermassen drückten gegen die Dichtungen einer großen Fensterfront. Diese gab nach &#8211; große Mengen Wasser drangen daraufhin in das Wohnzimmer ein und liefen über den gefliesten Boden bis zur Treppe. Von dort aus drang das Wasser weiter bis in den Keller vor.</p>
<p>Die Hausbewohner verloren keine Zeit und alarmierten sofort die Feuerwehr Oyten. Diese rückte mit Blaulicht und Martinshorn aus. Schließlich galt es, Sachwerte zu schützen.</p>
<p>Wenige Minuten später brachten die Helfer ihre tragbare Pumpe in Stellung. Währenddessen wurde auch das Wohnhaus von den Wassermassen befreit. Zwar wurde durch den Pumpeneinsatz der See im Garten spürbar kleiner, doch der starke Regen hielt an und das Rinnsal schwoll immer mehr zu einem kleinen Bach an. Deshalb entschied sich der Einsatzleiter, den Bauhof einzuschalten.</p>
<p>Mit einem Bagger schütteten die Einsatzkräfte rund um das Grundstück einen Erdwall auf. Nun floss das Wasser um das Haus herum, und die Helfer konnten abrücken.</p>
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		<title>Schnelle Rettung für „Leila“</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 18:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Ein unfreiwilliges Bad nahm Labrador-Hündin „Leila“ am Samstag in einem Regenrückhaltebecken an der Lindenstraße. Helfer der Feuerwehr Oyten mussten das Tier mit einem Schlauchboot aus dem eisigen Wasser retten.
Mittags gegen 13 Uhr tollte die acht Monate alte „Leila“ mit ihrem Herrchen auf einer verschneiten Wiese, als die Hündin auf der anderen Beckenseite einen befreundeten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Ein unfreiwilliges Bad nahm Labrador-Hündin „Leila“ am Samstag in einem Regenrückhaltebecken an der Lindenstraße. Helfer der Feuerwehr Oyten mussten das Tier mit einem Schlauchboot aus dem eisigen Wasser retten<span id="more-2576"></span>.</p>
<div id="attachment_2578" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2578" href="http://www.achimer.net/2010/01/schnelle-rettung-fur-%e2%80%9eleila%e2%80%9c/hundin_leila_nach_ihrer_rettung/"><img class="size-thumbnail wp-image-2578" title="Schnelle Rettung für „Leila“" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/01/Hündin_Leila_nach_ihrer_Rettung-300x200.jpg" alt="Mit einem Schlauchboot konnten Oytens Feuerwehrleute das Tier aus dem eisigen Wasser retten." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem Schlauchboot konnten Oytens Feuerwehrleute das Tier aus dem eisigen Wasser retten.</p></div>
<p>Mittags gegen 13 Uhr tollte die acht Monate alte „Leila“ mit ihrem Herrchen auf einer verschneiten Wiese, als die Hündin auf der anderen Beckenseite einen befreundeten Hund sah. Für „Leila“ gab es kein Halten mehr. Sie nahm den kürzesten Weg zu ihrem Spielkameraden und lief über das Eis. Das ging so lange gut, bis ihr das Eis unter den Pfoten ausging.</p>
<p>Aus eigener Kraft konnte das Tier nicht wieder ans Ufer kommen, deshalb musste die Feuerwehr eingreifen. „Mit einem Boot konnten wir den Hund aus dem kalten Wasser holen und seinem Besitzer übergeben“, sagt Oytens Feuerwehr-Pressesprecher Ralf Dühnfahr.</p>
<p>Vorsichtshalber wurde auch ein Tierarzt zur Einsatzstelle gebracht, der die junge Hündin anschließend in seiner Praxis untersuchte.</p>
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		<title>107 mal schrillte 2009 der Funkmeldeempfänger</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 06:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Eine neue Höchstzahl an Alarmierungen konnte Ortsbrandmeister Volker Ellmers am Freitagabend bei der Jahreshauptversammlung der Oytener Brandschützer vermelden. Insgesamt 107 mal lösten die Funkmeldeempfänger aus.
Rekordverdächtig war allerdings auch wieder die Zahl der Fehlalarmierungen. 25 mal rückten die Kameraden vergeblich aus, meistens waren fehlerhaft ausgelöste Brandmeldeanlagen in Betrieben der Grund.Allerdings konnten wegen den Brandmeldeanlagen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Eine neue Höchstzahl an Alarmierungen konnte Ortsbrandmeister Volker Ellmers am Freitagabend bei der Jahreshauptversammlung der Oytener Brandschützer vermelden. Insgesamt 107 mal lösten die Funkmeldeempfänger aus<span id="more-2490"></span>.</p>
<p>Rekordverdächtig war allerdings auch wieder die Zahl der Fehlalarmierungen. 25 mal rückten die Kameraden vergeblich aus, meistens waren fehlerhaft ausgelöste Brandmeldeanlagen in Betrieben der Grund.Allerdings konnten wegen den Brandmeldeanlagen auch erheblichen Schaden verhindert werden. So zum Beispiel im November, als das Fahrerhaus eines in der Werkstatt stehenden Unimog in Brand geriet.</p>
<p>Die spektakulärsten Einsätze des vergangenen Jahres waren jedoch die Rettung eines verschütteten Arbeiters auf der A1-Baustelle sowie der Großbrand eines Wohnhauses am Clüverdamm.</p>
<p>Auch von eher kuriosen Einsätzen blieb die Feuerwehr Oyten im abgelaufenen Jahr nicht verschont. Ortsbrandmeister Ellmers erinnerte an einen im Gewerbepark abgestellten Container, aus dem größere Mengen Fruchtsaft-Konzentrat ausgelaufen waren, sowie an den angeblich auf dem Oyter See festgefrorenen Haubentaucher im Januar.</p>
<p>Bei der Neuwahl des Ortsbrandmeisters trat der bisherige Amtsinhaber Volker Ellmers aus zeitlichen Gründen nicht wieder an. Er sei jedoch in Absprache mit dem Ortskommando bereit, als stellvertretender Ortsbrandmeister weiter zu machen. Diesem Vorschlag folgte die Versammlung, so das die Ortsfeuerwehr Oyten künftig von Jens Rebers geführt wird.</p>
<p>Zum neuen Gerätewart wurde Heiko Lindhorst gewählt, er wird von Uwe Johannesmann als Stellvertreter unterstützt. Atemschutzgerätewart Volker Krause sowie der Sicherheitsbeauftragte Axel Beyersdorf wurden in ihren Ämtern bestätigt.</p>
<p>Aus der Jugendfeuerwehr wurden Dennis Böhme, Torben Jaentsch, Florian Radke Jan Sanders und Deniz Bremkamp als neue Feuerwehrmänner verpflichtet.</p>
<p>Zum Oberfeuerwehrmann wurde Sören Werner befördert, zum Hauptfeuerwehrmann Mirko Hemmerich, Marcus Siebels und Michael Schumacher. Die Kameraden Ralf Dühnfahr, Heiko Lindhorst und Uwe Ulrich tragen künftig den Dienstgrad 1. Hauptfeuerwehrmann.</p>
<p>Für ihre 50-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr Oyten wurden Werner Borstelmann, Johann Borstelmann, Günter Grefe, Hermann Mindermann und Johann Heinrich Schwarmann geehrt.</p>
<p>Der ehemalige Gemeindebrandmeister Bernhard Gotthardt  wurde nach Erreichen der Altersgrenze mit einem ausführlichen Rückblick auf seine langjährige Tätigkeit in der Feuerwehr (unter anderem Zugführer in der Kreisfeuerwehrbereitschaft, Wertungsrichter) in die Altersabteilung überwiesen.</p>
<p>Im Anschluß an den formellen Teil bedankten sich Bürgermeister Manfred Cordes, der Vorsitzende des Feuerwehrausschusses der Gemeinde, Kurt Meier, sowie der stellvertretende Kreisbrandmeister Peter Schmidt bei den Kameraden für die geleistete Arbeit, und wünschten, insbesondere im Hinblick auf die aktuelle Wetterlage, allzeit ein gute Rückkehr zum Standort.</p>
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		<title>Pferd galoppiert in Auto &#8211; zwei Verletzte</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Auf dem Oyterdamm ist es am Sonntagabend gegen 18.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein mit zwei Personen besetzter Pkw prallte in Höhe der Eisenbahnbrücke gegen ein Pferd, das seinem Besitzer, als er es von der Weide holen wollte, durchgegangen war.
Zusammen mit zwei anderen Pferden und einem Fohlen war das Tier auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Auf dem Oyterdamm ist es am Sonntagabend gegen 18.40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Ein mit zwei Personen besetzter Pkw prallte in Höhe der Eisenbahnbrücke gegen ein Pferd, das seinem Besitzer, als er es von der Weide<span id="more-2332"></span> holen wollte, durchgegangen war.</p>
<p>Zusammen mit zwei anderen Pferden und einem Fohlen war das Tier auf die vielbefahrene Landesstraße gelaufen und von dem in Richtung Oyten fahrenden Honda des Ehepaares erfasst worden. Der 48-jährige Fahrer hatte keine Chance, der hochtragenden Stute auszuweichen. Sie wurde bei dem Aufprall so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen erlag.</p>
<p>Das Dach des Unfallwagens wurde bei dem Zusammenstoß stark eingedrückt. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Oyten mussten den eingeklemmten Fahrer aus dem Wrack herausschneiden, bevor er mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. Seine ein Jahr jüngere Ehefrau auf dem Beifahrersitz kam mit leichteren Verletzungen davon.</p>
<p>Die drei anderen Pferde konnten von nacheilenden Helfern wieder eingefangen werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Landesstraße 168 bis gegen 20 Uhr voll gesperrt.</p>
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		<title>Mit 2,5 Promille gegen Baum gerast</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 14:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Mit 2,5 Promille Alkohol im Blut steuerte ein 22-Jähriger in der Nacht zu Samstag seinen Wagen über die Landstraße zwischen Fischerhude und Sagehorn. Dabei war er auch noch viel zu schnell unterwegs.
In einer scharfen Rechtskurve verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und kam links von der Fahrbahn ab. Der Wagen dregete sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Mit 2,5 Promille Alkohol im Blut steuerte ein 22-Jähriger in der Nacht zu Samstag seinen Wagen über die Landstraße zwischen<span id="more-2322"></span> Fischerhude und Sagehorn. Dabei war er auch noch viel zu schnell unterwegs.</p>
<p>In einer scharfen Rechtskurve verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und kam links von der Fahrbahn ab. Der Wagen dregete sich um die eigene Achse und prallte mit der rechten Seite gegen einen Baum. Kurz darauf fing der Wagen Feuer und brannte vollständig aus.</p>
<p>Der 22-Jährige Fahrer konnte sich unverletzt aus dem Wagen retten, sein 20-jähriger Beifahrer erlitt leichte Verletzungen.</p>
<p>Auf denn betrunkenen Unfallfahrer kommt nun ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Trunkenheit im Straßenverkehr zu.</p>
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		<title>A 1 nach Zusammenstoßgesperrt &#8211; 15 Kilometer Stau</title>
		<link>http://www.thedinghausener.net/2009/11/a-1-nach-zusammenstosgesperrt-15-kilometer-stau/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 21:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ottersberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr Ottersberg]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Posthausen. Glimpflich ist am Nachmittag ein Zusammenstoß zwischen einem leeren Silozug und einem Pkw auf der A 1 bei Posthausen verlaufen. Der 44-jährige Fahrer des Silozuges war am Beginn des Baustellenbereiches auf der Richtungsfahrbahn Hamburg, etwa 1000 Meter vor der Anschlussstelle Posthausen, ins Schlingern geraten und hatte den auf der linken Spur fahrenden BMW einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Posthausen.</strong> Glimpflich ist am Nachmittag ein Zusammenstoß zwischen einem leeren Silozug und einem Pkw auf der A 1 bei Posthausen verlaufen. Der 44-jährige Fahrer des Silozuges war am Beginn des Baustellenbereiches auf der<span id="more-1179"></span> Richtungsfahrbahn Hamburg, etwa 1000 Meter vor der Anschlussstelle Posthausen, ins Schlingern geraten und hatte den auf der linken Spur fahrenden BMW einer dreiköpfigen Familie leicht touchiert.</p>
<p>Danach waren beiden Fahrzeuge in die Schutzplanken gekracht &#8211; der Silozug rechts und der BMW links. Verletzt wurde niemand. Anfangs hieß es, der Lkw-Fahrer sei in seinem Führerhaus eingeklemmt. Deshalb rückten Vorsorglich die Feuerwehren aus Oyten und Ottersberg aus und gingen an ihren Anschlussstellen in Bereitschaft. Die Oytener Helfer brachen kurz darauf ihren Einsatz ab. Ihre Kameraden aus Ottersberg brauchte vor Ort nicht mehr einzugreifen.</p>
<p>Nach dem Anprall an der rechten Schutzplanke war der Silozug quer über die Fahrbahn geschossen und an der Mittelschutzplanke zum Stillstand gekommen. Das Führerhaus wurde um 180 Grad gedreht und muss nun mit Hilfe eines speziellen Abschleppunternehmens geborgen werden. Der Auflieger stellte sich quer.</p>
<p>Die Polizei leitet den Verkehr über die Standspur an der Unfallstelle vorbei. Der Rückstau betrug etwa 15 Kilometer.</p>
<p>Um den Silozug bergen zu können, musste die Richtungsfahrbahn Bremen-Hamburg im Verlauf des Abends nochmal voll gesperrt werden.</p>
<p>Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf  85.000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>Wohnhaus komplett ausgebrannt</title>
		<link>http://www.thedinghausener.net/2009/09/wohnhaus-komplett-ausgebrannt/</link>
		<comments>http://www.thedinghausener.net/2009/09/wohnhaus-komplett-ausgebrannt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Mit allen verfügbaren Einsatzkräften und Fahrzeugen eilte am Sonnabend gegen 21 Uhr Oytens Ortsfeuerwehr zum Clüverdamm. Weit abseits von anderen Häusern stand dort eine ehemalige Gastwirtschaft, die jetzt als Wohnhaus genutzt wird, lichterloh in Flammen. Da das Auto des Hauseigentümers vor der Garage stand, mussten die Feuerwehrleute zunächst davon ausgehen, dass sich der Hausherr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Mit allen verfügbaren Einsatzkräften und Fahrzeugen eilte am Sonnabend gegen 21 Uhr Oytens Ortsfeuerwehr zum Clüverdamm. Weit abseits von anderen Häusern stand dort eine ehemalige Gastwirtschaft, die jetzt als Wohnhaus genutzt wird, lichterloh<span id="more-315"></span> in Flammen. Da das Auto des Hauseigentümers vor der Garage stand, mussten die Feuerwehrleute zunächst davon ausgehen, dass sich der Hausherr noch in dem brennenden Haus aufhielt.</p>
<p>Als sehr problematisch bezeichnete deshalb Ortsbrandmeister Volker Ellmers den Einsatz. „Wir wussten nicht, ob der Bewohner zu Hause ist. Erst später konnte uns ein Nachbar berichten, dass der Mann gerade in Süd-Ost-Asien Urlaub macht“, sagte Ellmers. Deshalb beschränkten sich die Feuerwehrleute auf das Löschen von außen und verzichteten auf einen Innenangriff mit Personensuche.</p>
<div id="attachment_316" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-316" href="http://www.achimer.net/2009/09/wohnhaus-komplett-ausgebrannt/a010/"><img class="size-thumbnail wp-image-316" title="Wohnhaus komplett ausgebrannt" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2009/10/a010-300x200.jpg" alt="Als die Feuerwehr eintraf, loderten die Flammen bereits aus den Fenstern." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Als die Feuerwehr eintraf, loderten die Flammen bereits aus den Fenstern.</p></div>
<p>„Diese wäre anfangs auch gar nicht möglich gewesen. Als wir eintrafen, stand das Untergeschoss bereits völlig in Flammen. Teilweise schlugen die Funken auch schon aus dem Dachstuhl“, berichtete der Ortsbrandmeister. Zunächst waren deshalb mehrere Pferde aus einem benachbarten Stall von ihren Pflegern vorsorglich in Sicherheit gebracht worden.</p>
<p>Sofort begannen die Feuerwehrleute die Flammen aus zwei Rohren zu bekämpfen. Für das Obergeschoss brachten sie die Drehleiter in Stellung. Doch schnell waren die Tanks der Fahrzeuge leer, und die Brandbekämpfer mussten hilflos mit ansehen, wie sich das Feuer auf das komplette Gebäude ausbreitete.</p>
<p>„Die Fahrzeugtanks haben natürlich nur begrenztes Fassungsvermögen. Wir mussten einiges an Leitungen verlegen, um den nächsten Hydranten zu erreichen. In solchen ländlichen Bereichen wie am Clüverdamm lässt sich das nicht verhindern“, so Volker Ellmers.</p>
<p>Nach einer Viertelstunde hatten die Feuerwehrleute den Brand im griff. Trotzdem konnten sie nicht verhindern, dass das historische Wohnhaus komplett zerstört wurde.</p>
<p>Der Sachschaden wird von der Polizei auf mindestens 100.000 Euro geschätzt. Wieso das Feuer ausbrach ist noch unklar. Wegen der großen Hitze und Einsturzgefahr konnten die Spezialisten der Polizei erst gestern Nachmittag die Brandruine betreten.</p>
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		<title>Abruptes Bremsmanöver forderte vier Verletzte</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 14:38:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Auf dem Oyterdamm ist es am Dienstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen soll ein 19-jähriger Autofahrer aus Bremen so abrupt in die Straße &#8220;Clausheide&#8221; abgebogen sein, dass ein nachfolgender 24-jähriger Autofahrer, um einen Auffahrunfall zu vermeiden, zu einem folgenschweren Ausweichmanöver gezwungen wurde.
Auf regennasser Fahrbahn rutschte er mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Auf dem Oyterdamm ist es am Dienstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen soll ein 19-jähriger Autofahrer aus Bremen so abrupt in die Straße &#8220;Clausheide&#8221; abgebogen sein, dass<span id="more-1054"></span> ein nachfolgender 24-jähriger Autofahrer, um einen Auffahrunfall zu vermeiden, zu einem folgenschweren Ausweichmanöver gezwungen wurde.</p>
<p>Auf regennasser Fahrbahn rutschte er mit seinem Hyundai in den Gegenverkehr und prallte dort mit dem Nissan eines 32-jährigen Bremers zusammen. Durch den Zusammenstoß erlitten alle vier Insassen beider Fahrzeuge zum Teil schwere Verletzungen und mussten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden.</p>
<p>Der 19-jährige Unfallverursacher kam ohne Blessuren davon. Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei mit 9.000 Euro angegeben.</p>
<p>Weil aus dem verunfallten Fahrzeugen Betriebsstoffe ausliefen, kam bei dem Unfall auch die Freiwillige Feuerwehr Oyten zum Einsatz. Diese mussten mehrere hundert Quadratmeter Landesstraße mit Bindemitteln abstreuen.</p>
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		<title>Trotz Gegenverkehrs überholt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 16:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Oyten]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Oyten. Drei Pkw und zwei Lkw waren am Dienstagvormittag an einem Verkehrsunfall beteiligt. Auf einer Autobahnbrücke wollte eine 65-jährige Fahrerin eines Kleinwagens mehrere stehende Fahrzeuge überholen, die wegen einer Baustelle angehalten hatten.
Sie befand sich bereits auf der linken Fahrspur, als ihr ein Lkw entgegenkam. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, versuchte die 65-Jährige nach rechts auszuweichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Drei Pkw und zwei Lkw waren am Dienstagvormittag an einem Verkehrsunfall beteiligt. Auf einer Autobahnbrücke wollte eine 65-jährige Fahrerin eines Kleinwagens mehrere stehende Fahrzeuge überholen, die wegen einer Baustelle angehalten hatten<span id="more-1294"></span>.</p>
<p>Sie befand sich bereits auf der linken Fahrspur, als ihr ein Lkw entgegenkam. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, versuchte die 65-Jährige nach rechts auszuweichen und prallte mit voller Wucht gegen zwei Wagen.</p>
<p>Anschließend schleuderte sie gegen ein Baustellenfahrzeug.</p>
<p>Dabei wurde ihr Fiat so stark zerstört, dass die Ortsfeuerwehr Oyten mit schwerem Gerät die Fahrertür öffnen musste.</p>
<p>Die Frau und der Fahrer eines Geländewagens zogen sich schwere Verletzungen zu.</p>
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