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	<title>Thedinghausener.net &#187; Feuerwehr Oyten</title>
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	<description>Neues aus der Region</description>
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		<title>Feuerwehr Oyten blickt auf arbeitsreiches Jahr zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Eine neue Höchstzahl an Alarmierungen konnte Ortsbrandmeister Jens Rebers bei der Jahreshauptversammlung der Oytener Brandschützer vermelden. 55 Brandeinsätze, 50 Hilfeleistungen und 7 sonstige Einsätze summieren sich im Jahr 2011 auf 112 Alarmierungen. In seinem Tätigkeitsbericht erinnerte Jens Rebers noch einmal an einen schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 1, bei dem ein LKW-Fahrer zu Tode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Eine neue Höchstzahl an Alarmierungen konnte Ortsbrandmeister Jens Rebers bei der Jahreshauptversammlung der Oytener  Brandschützer vermelden. 55 Brandeinsätze, 50 Hilfeleistungen und 7 sonstige Einsätze summieren sich im Jahr 2011 auf 112 Alarmierungen<span id="more-9721"></span>.</p>
<div id="attachment_9722" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-9722" href="http://www.achimer.net/2012/01/feuerwehr-oyten-blickt-auf-arbeitsreiches-jahr-zuruck/jhv-feuerwehr-oyten-gross/"><img class="size-thumbnail wp-image-9722" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2012/01/JHV-Feuerwehr-Oyten-Gross-300x200.jpg" alt="Die Geehrten und Beförderten." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Geehrten und Beförderten.</p></div>
<p>In seinem Tätigkeitsbericht erinnerte Jens Rebers noch einmal an einen <a href="http://www.achimer.net/2011/05/ein-toter-bei-gefahrgutunfall-auf-der-autobahn-1/">schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 1</a>, bei dem ein LKW-Fahrer zu Tode kam und an eine ausgedehnte Personensuche im Bereich Sagehorn, bei der die gesuchte Person nicht mehr lebend gefunden werden konnte.</p>
<p>Der <a href="http://www.feuerwehr-oyten.de">Ortsfeuerwehr Oyten</a> gehören insgesamt 69 Aktive, 32 Passive und 153 fördernde Mitglieder an. Die Jugendfeuerwehr hat 32 Mitglieder.</p>
<p>Im Bereich der Aus- und Fortbildung wurden insgesamt 21 Lehrgänge absolviert. Diese deckten das Ausbildungsspektrum von der Truppmannausbildung Teil 1, bis hin zum Gruppenführer-Lehrgang ab.</p>
<p>Aufgrund persönlicher Veränderungen wurden mehrere Neuwahlen notwendig. Zum neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister wurde Volker Jaentsch gewählt. Siegfried Esselmann übernimmt den Posten des stellvertretenden Gerätewartes, Sören Werner ist künftig stellvertretende Atemschutzgerätewart.</p>
<p>Maik Luehsen, Max Barnstedt, Timo Wallat und Deniz Bremkamp wurden zu Oberfeuerwehrleuten befördert, Volker Rowohlt, Siegfried Esselmann und Clemens Heitmann zum Hauptfeuerwehrmann. Zum 1. Hauptfeuerwehrmann wurde René Braber ernannt. Uwe Johannesmann trägt künftig den Dienstgrad Oberlöschmeister, Volker Jaentsch wurde zum Hauptlöschmeister.</p>
<p>Gleich vier Feuerwehrkameraden wurden für ihre mittlerweile 60-jährige Zugehörigkeit zur Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet: Johann Ellmers, Gerhard Fischer, Johannes Grote und Hermann Grashoff erhielten aus den Händen von Kreisbrandmeister Hans-Hermann Fehling. Geehrt wurden auch Michael Bohlmann, Andreas Gotthardt, Jens Hager, Clemens Heitmann, Alf Hoheisel, Uwe Johannesmann, Jörg Kirsch, Marcus Pucks, Volker Rowohlt und Uwe Ulrich für ihre 25 jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr.</p>
<p>Eine besondere Ehrung nahm anschließend der Kreisbrandmeister vor. Er überreichte Rainer Wallat  die Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen in Bronze.</p>
<p>Im Anschluß an den formellen Teil bedankten sich Bürgermeister Manfred Cordes, der Vorsitzende des Feuerwehrausschusses der Gemeinde, Hermann Ehlers, sowie der Kreisbrandmeister bei den Kameraden für die geleistete Arbeit, und wünschten allzeit ein gute und gesunde Rückkehr zum Standort.</p>
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		<title>Audi fängt nach Unfall Feuer</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 15:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Schröder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Während der Fahrt über die Autobahn 1 hat ein 28-jähriger Autofahrer aus dem Kreis Verden am Donnerstagnachmittag einen Schwächeanfall erlitten. Sein Wagen prallte fast ungebramst gegen einen Lastwagen und fing Feuer. Der Audi A3 konnte von Ersthelfern gelöscht werden, bevor Einsatzkräfte der Feuerwehr Oyten anrückten. Der 28-jährige Fahrer erlitt nur leichte Verletzungen, musste aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Während der Fahrt über die Autobahn 1 hat ein 28-jähriger Autofahrer aus dem Kreis Verden am Donnerstagnachmittag einen Schwächeanfall erlitten. Sein Wagen prallte fast ungebramst gegen einen Lastwagen und fing Feuer<span id="more-9700"></span>.</p>
<div id="attachment_9701" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-9701" href="http://www.achimer.net/2012/01/audi-fangt-nach-unfall-feuer/ersthelfer-loeschen-pkw-brand-auf-der-autobahn/"><img class="size-thumbnail wp-image-9701" title="Audi fängt nach Unfall Feuer" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2012/01/Ersthelfer-loeschen-Pkw-Brand-auf-der-Autobahn-300x200.jpg" alt="Ein 28-Jähriger fuhr nach einem Schwächeanfall unter einen Lastwagen. Sein brennendes Fahrzeug konnte von Ersthelfern gelöscht werden." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Ein 28-Jähriger fuhr nach einem Schwächeanfall unter einen Lkw. Sein brennendes Fahrzeug konnte von Ersthelfern gelöscht werden.</p></div>
<p>Der Audi A3 konnte von Ersthelfern gelöscht werden, bevor Einsatzkräfte der Feuerwehr Oyten anrückten. Der 28-jährige Fahrer erlitt nur leichte Verletzungen, musste aber in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>Die Höhe des entstandenen Schadens beläuft sich nach Polizeiangaben auf rund 5000 Euro.</p>
<p>Hinter der Unfallstelle bildete sich ein kilometerlanger Rückstau.</p>
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		<title>500 Leute bei After-Burn-Party am ausgeflammten Capitol</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 08:35:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Zirka 500 Menschen haben sich am Montagabend an einer sogenannten After-Burn-Party an dem ausgebrannten Capitol beteiligt. Die Veranstaltung, zu der bei Facebook aufgerufen worden war, hatte nach Polizeiangaben Event-Charakter. Die Teilnehmer trafen sich auf dem Parkplatz der Disco. Sogar ein Imbisswagen war vor Ort und verkaufte Würstchen und Pommes Frites. Als gegen 20.50 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Zirka 500 Menschen haben sich am Montagabend an einer sogenannten After-Burn-Party an dem ausgebrannten Capitol beteiligt. Die Veranstaltung, zu der bei Facebook aufgerufen worden war, hatte nach Polizeiangaben Event-Charakter<span id="more-9628"></span>.</p>
<p>Die Teilnehmer trafen sich auf dem Parkplatz der  Disco. Sogar ein Imbisswagen war vor Ort und verkaufte Würstchen und  Pommes Frites.</p>
<p>Als gegen 20.50 Uhr erneut Rauch und vereinzelte  Flammen aus der Brandruine aufstiegen, musste abermals die Oytener  Feuerwehr eingreifen. Offenbar loderten in dem Brandschutt noch  vorhandene Glutnester wieder auf.</p>
<p>Um den Feuerwehrfahrzeugen die  Zufahrt zum völlig überfüllten Parkplatz zu ermöglichen, sprach die  Polizei gegen die Anwesenden einen Platzverweis aus, dem  manche Party-Gäste allerdings nur widerwillig nachkamen. Um den  abfließenden Personen- und Fahrzeugverkehr zu beschleunigen, regelten Polizeibeamte den Verkehr.</p>
<p>Für eine 18-jährigen Fahranfänger und dürfte der Abend noch ein unangenehmes und  möglicherweise sogar teures Nachspiel haben. Als er inmitten einer  größeren Menschenmenge mit quietschenden und qualmenden Reifen  anfuhr, wurde er von den eingesetzten Polizisten gestoppt und  vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Die Beamten leiteten gegen den jungen Mann ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.</p>
<p>Gegen 22 Uhr war  die After-Burn-Party ohne weitere Zwischenfälle beendet.</p>
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		<title>Capitol brennt bis auf die Grundmauern ab</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:34:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Ein Großfeuer hat Sonntagabend die Disco Capitol fast vollständig vernichtet. Ungefähr 100 Feuerwehrleute kämpften bis zum frühen Morgen gegen die Flammen an. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von einem Millionenschaden aus. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben. Das Capitol existiert seit fast 20 Jahren. Die Großraumdiskothek ist in einem Industriegebiet am Ortsrand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Ein Großfeuer hat Sonntagabend die Disco Capitol fast vollständig vernichtet. Ungefähr 100 Feuerwehrleute kämpften bis zum frühen Morgen gegen die Flammen an. Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von einem Millionenschaden aus. Zur Brandursache gibt es noch keine Angaben<span id="more-9619"></span>.</p>
<p>Das Capitol existiert seit fast 20 Jahren. Die Großraumdiskothek ist in einem Industriegebiet am Ortsrand der Gemeinde Oyten beheimatet. Bis zu 2000 meist junge Partygänger lockten die Veranstaltungen am Freitag- und Sonnabendabend an. Sonntags blieben die Türen des Tanztempels traditionell geschlossen.</p>
<p>Die erste Meldung über ein Feuer ging bei der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle um 21.13 Uhr ein. Eine Autofahrerin berichtete von Flammen an der Fassade. Als die ersten Einsatzkräfte nur wenige Minuten später am Brandort eintrafen, schlugen bereits massive Flammen aus dem Dach des Gebäudes. Aus allen Ritzen und den Türen drang dichter Qualm. Umgehend wurde die höchste Brandstufe ausgerufen und wurden weitere Kräfte alarmiert. Insgesamt rückten etwa 100 Feuerwehrleute aus Oyten und Bassen in das Industriegebiet aus. Unterstützt wurden sie von Kräften der Kreisfeuerwehr Verden.</p>
<p>Noch während die ersten Brandbekämpfer die Schläuche ausrollten und eine Drehleiter in Stellung brachten, zündete die dunkle Rauch-Gas-Wolke durch. Das Feuer breitete sich binnen Sekunden auf das komplette Diskothekengebäude aus. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der großen Hitze war es den Feuerwehrleuten nicht möglich, das Feuer im Inneren zu des Gebäudes zu löschen.</p>
<p>Von außen wurde ein massiver Löschangriff mit zahlreichen Strahlrohren und Wenderohren eingeleitet. Eine Drehleiter, die die Flammen von oben bekämpfte, leistete dabei Hilfe. Trotzdem konnte die Feuerwehr keinen Gebäudetrakt ausreichend schützen. Jeder Winkel der Disco wurde durch Flammen, Qualm oder Löschwasser zerstört. Die Polizei geht von einem Millionenschaden aus. Ein Imbisswagen, der vor dem Eingang aufgestellt war, konnte von den Feuerwehrleuten rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich gezogen werden.</p>
<p>Temperaturen knapp unter Null ließen das Löschwasser gefrieren und verwandelten einige Bereiche der weitläufigen Einsatzstelle in eine gefährliche Rutschbahn. Der Bauhof Oyten setzte Mitarbeiter ein, die pausenlos die Flächen rund um den Großbrand mit Salz abstreuten.</p>
<p>Aufgrund der Rauchentwicklung musste die Feuerwehr zum Teil unter schwerem Atemschutz vorgehen. Vorsorglich wurde ein Fahrzeug des Gefahrgutzuges angefordert. Dessen Besatzung führte Luftmessungen im Umfeld des Großbrandes durch. Obwohl keine gesundheitsgefährdenden Stoffe in der Luft nachgewiesen werden konnten, wurde die Bevölkerung per Radiodurchsagen vorsorglich gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu lassen.</p>
<p>Erst nach langer Zeit zeigte der massive Löschwassereinsatz Wirkung. Um die Flammen komplett ablöschen zu können, mussten mit einem Bagger Teile der Fassade eingerissen werden. Erst am frühen Morgen konnten die letzten der ehrenamtlichen Brandbekämpfer einrücken. Zur Sicherung der Einsatzkräfte rückte das Deutsche Rote Kreuz an. Zur Stärkung der erschöpften Brandbekämpfer wurde die Sondereinsatzgruppe „Verpflegung“ der Kreisfeuerwehr alarmiert. Dessen Helfer versorgten in den Nachtstunden die Ehrenamtlichen mit Getränken und heißen Würstchen.</p>
<p>Die Nachricht über das in Flammen stehende Capitol verbreitete sich wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netzwerke wie Facebook. Zahlreiche Schaulustige, nicht nur aus der näheren Umgebung, wollten die Löscharbeiten aus nächster Nähe verfolgen. Dies wurde jedoch von der Polizei verhindert, die die Menschenmenge aus zeitweise über 100 Personen 200 Meter von der Einsatzstelle entfernt in Schach hielt.</p>
<p>Zu der Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Beamten nahmen noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf, die gestern Nachmittag fortgesetzt wurden. In den kommenden Tagen wollen die Brandermittler am Einsatzort weitere Spuren sammeln. Mit handfesten  Ergebnissen wird nicht vor Anfang nächster Woche gerechnet.</p>
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		<title>Sturmtief Andrea &#8211; Einsätze im Minutentakt</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 17:19:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Bischoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landkreis. Nachdem es am Vormittag noch relativ ruhig geblieben war, nahm das Sturmtief Andrea nachmittags Fahrt auf. Fast schon im Minutentakt liefen bei den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr die Notrufe auf. Umgeknickte Bäume blockierten Straßen und beschädigten Autos. Der ersten Einsatz des Tages führte die Feuerwehr Verden in die Georgstraße. Hier war eine rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landkreis.</strong> Nachdem es am Vormittag noch relativ ruhig geblieben war, nahm das Sturmtief Andrea nachmittags Fahrt auf. Fast schon im Minutentakt liefen bei den Leitstellen von Polizei und Feuerwehr die Notrufe auf. Umgeknickte Bäume blockierten Straßen und beschädigten Autos<span id="more-9418"></span>.</p>
<ul>
<li>Der ersten Einsatz des Tages führte die Feuerwehr Verden in die Georgstraße. <a href="http://ffver.de/einsaetze/orkan-andrea-sorgt-fuer-sturmeinsatz.html">Hier war eine rund zwölf Meter hohe Buche durch den Sturm entwurzelt worden</a> und auf die Fahrbahn gestürzt. Der schwere Stamm hatte auch eine Backstein-Gartenmauer niedergerissen, die Baumkrone einen metallenen Gartenzaun auf der gegenüberliegenden Straßenseite beschädigt. Die Feuerwehr war rund anderthalb Stunden damit beschäftigt, die Gefahrenstelle mit Hilfe von zwei Motorkettensägen und Muskelkraft zu beseitigen. </li>
</ul>
<ul>
<li>Nur kurze Zeit später war die Ortsfeuerwehr Eitze gefordert. Am Gohbach war eine Tanne auf die Fahrbahn gestürzt und musste durch die Einsatzkräfte beseitigt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ohne Technisches Gerät kamen Polizeibeamte bei der Beseitigung eines Sturmschadens auf dem Verbindungsweg zwischen der Moor- und der Siemensstraße aus. Sie zogen die Äste kurzerhand vom Gehweg.</li>
</ul>
<ul>
<li>Am Vormittag rückte auch die Ortsfeuerwehr Baden aus. <a href="http://www.feuerwehr-baden-weser.de/einsaetze/index.html?show=details&amp;page=1&amp;date=2012&amp;id=119">Im Industriegebiet blockierte eine Tanne den Finienweg</a>.</li>
</ul>
<p>Ab 14 Uhr hatten die Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun, die Hindernisse zu beseitigen. Hier eine vorläufige Aufzählung der Einsätze (bis 16 Uhr):</p>
<ul>
<li>In der Achimer Straße in Dauelsen begrub ein Baum eine Bushaltestelle unter sich. In Scharnhorst blockierte ein umgestürzter Baum die Hauptstraße. Im Veern Diek in Borstel fiel eine Tanne um. </li>
</ul>
<ul>
<li>Innerhalb des Achimer Stadtgebietes wurden umgestürzte Bäume in den Straßen <a href="http://www.feuerwehr-baden-weser.de/einsaetze/index.html?show=details&amp;page=1&amp;date=2012&amp;id=120">Am Sonnenhang</a>, Anne-Frank-Straße, Obernstraße und in der  Roedenbeckstraße gemeldet, die zum Teil von der Feuerwehr zersägt werden mussten. Soweit möglich, räumten Polizeibeamte die Hindernisse selbst zur Seite. Ein Verkehrszeichen an der Uphuser Heerstraße, das  durch eine Windböe bereits arg in Schräglage gebracht worden war, wurde von Polizisten auf die Seite gelegt. Eine Kunststoff-Garage in der Feldstraße wurde von dem Sturm umgeweht. <a href="http://feuerwehr-achim.de/module-Pagesetter-viewpub-tid-2-pid-938.html">Unweit des Clüverhauses</a> wurden einige Äste, die über einen Gehweg hingen, abgesägt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zwischen Brammer und Kirchlinteln kippte eine Tanne auf die Fahrbahn uns musste von der Feuerwehr beseitigt werden. </li>
</ul>
<ul>
<li>In Cluvenhagen kippte in Baum auf die Fahrbahn der Verdener Straße und musste von der Feuerwehr zersägt werden. In Lindholz passierte das Gleiche. In Haberloh fiel ein Telefonmast um. In Holtebüttel Wellblech-Dach von einem Gebäude und flog auf die Straße. Im Quappenbruch in Langwedel löste eine Windböe einen Einbruchalarm bei einer Firma aus.</li>
</ul>
<ul>
<li>An der Gödestorfer Straße Ecke Steinfortsweg in Emtinghausen und in der Pappelstraße blockierten umgestürzte Bäume die Fahrbahnen. Angehörige der Feuerwehr Emtinghausen konnten die Hindernisse aber schnell beseitigen. </li>
</ul>
<ul>
<li>In einer Grundstückseinfahrt im Rieder Lerchenweg fiel ein Baum auf ein Auto. Die Feuerwehr rückte an, um den Baum zu zersägen. Im Bereich Rieder Damm/Bruchstraße fiel ebenfalls ein Baum auf die Straße. </li>
</ul>
<ul>
<li>In der <a href="http://feuerwehr-thedinghausen.de/einsatzdetails.php?id=176">Einfahrt zum Erbhof Thedinghausen</a> drohte ein umgeknickter Ast herunter zu fallen. Mit Hilfe der Achimer Drehleiter beseitigte die Feuerwehr Thedinghausen die Gefahrenstelle. </li>
</ul>
<ul>
<li>Auf der Landstraße 168 und in der Großen Straße in Ottersberg kippten Bäume um, in Fischerhude krachte ein Baum auf die Fahrbahn. In der Straße Im Tal in Otterstedt fiel ein Baum auf ein Gartenhaus.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sturmeinsätze fuhren die Oytener polizisten am Fuhrenkamp, wo ein Bäume die Fahrbahnen blockierten. In Bassen rückte die Feuerwehr in die Straßen Köbens und Lönsweg aus.</li>
</ul>
<p>Für die Zeit zwischen 16 und 18 Uhr meldet die Polizei weitere Einsätze:</p>
<ul>
<li>Auf der Kreisstraße zwischen Sagehorn und Fischerhude krachte eine massive Linde auf einen fahrenden Autotransporter. Der 44-jährige Fahrer blieb unverletzt. An seinem unbeladenen Lkw entstand nach Polizeiangaben nur geringer Schaden. Das Ausmaß lässt sich allerdings erst nach eingehender Untersuchung am Freitagmorgen beziffern. Die Kreisstraße musste für die Dauer der Bergungsarbeiten voll gesperrt werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zwischen dem Heisenhof bei Dörverden und der Kreisgrenze stürzte ein Baum auf die Bundesstraße 215. Einsatzkräfte der Feuerwehr Dörverden rückten an, um das Hindernis zu beseitigen. Erst nach einer Viertelstunde konnte der Verkehr wieder freigegeben werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zwischen Weitzmühlen und Luttum kippte ein Bauzaun auf die Fahrbahn der Weitzmühlener Straße.</li>
</ul>
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		<title>Sturmtief Ulli sorgt für viele Einsätze</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Linowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Landkreis. Umgestürzte Bäume, herabfallende Dachziegel und umgekippte Baustellenabsicherungen – das Sturmtief Ulli mit Windgeschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern hat den Feuerwehrleuten und Polizisten einen arbeitsreichen Dienstagabend beschert. Bereits am Nachmittag blockierte ein Baum die Autobahn 27 bei Walsrode. Ein 77-jähriger Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr dagegen. An seinem Auto entstand ein Schaden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landkreis.</strong> Umgestürzte Bäume, herabfallende Dachziegel und umgekippte Baustellenabsicherungen – das Sturmtief Ulli mit Windgeschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern hat den Feuerwehrleuten und Polizisten einen arbeitsreichen Dienstagabend beschert<span id="more-9403"></span>.</p>
<div id="attachment_9406" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-9406" href="http://www.achimer.net/2012/01/sturmtief-ulli-sorgt-fur-viele-einsatze/sturmschaden-kfz/"><img class="size-thumbnail wp-image-9406" title="Sturmtief Ulli sorgt für viele Einsätze" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2012/01/Sturmschaden-kfz-300x200.jpg" alt="In der Achimer Zeppelinstraße prallte ein Autofahrer gegen eine umgestürzte Kiefer." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">In der Achimer Zeppelinstraße prallte ein Autofahrer gegen eine umgestürzte Kiefer.</p></div>
<p>Bereits am Nachmittag blockierte ein Baum die Autobahn 27 bei Walsrode. Ein 77-jähriger Autofahrer konnte nicht mehr ausweichen und fuhr dagegen. An seinem Auto entstand ein Schaden in Höhe von rund 3000 Euro. Der Rentner blieb unverletzt. Feuerwehr und Autobahnmeisterei kümmerten sich um die Beseitigung der Gefahrenstelle.</p>
<p>In der Zollstraße in Verden setzten die Windböen einen 700 Kilogramm schweren Anhänger in Bewegung, ohne dass dadurch allerdings ein Schaden entstand.</p>
<p>Im Baustellenbereich der Autobahn 1 bei Oyten drohten in der Nacht mehrere Warnbarken auf die Fahrbahn zu fallen. Hier griff rechtzeitig die Polizei ein.</p>
<p>Auf der L 155 bei Posthausen blockierte am späten Nachmittag ein umgestürzter Baum Teile der Fahrbahn. Die Polizei sicherte die Gefahrenstelle ab, bis Einsatzkräfte der Feuerwehr Posthausen das Hindernis beseitigt hatten.</p>
<p>In der Zeppelinstraße in Achim brachten Windböen eine massive Kiefer zu Fall. Ein 20-jähriger Autofahrer konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr mit seinem Opel Vectra dagegen. Der Fahranfänger blieb unverletzt. An seinem Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden.</p>
<p>Das selbe passierte fast zeitgleich einer 30-jährigen Autofahrerin beim Befahren der Borsteler Hauptstraße. Auch hier kippte ein Baum auf die Fahrbahn, so dass es zum Unfall kam. Die 30-Jährige blieb unverletzt. An ihrem Auto entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.</p>
<p>Weitere Bäume blockierten die Zufahrt zum Oytener Behlingsee und die Straße vor einem Seniorenheim im Ortsteil Oyterdamm.</p>
<p>Wegen eines schief stehenden Baumes war Hagen-Grinden kurzzeitig von der Außenwelt abgeschnitten. Die Feuerwehr musste die Kanalbrücke für eine halbe Stunde voll sperren, um das Hindernis gefahrlos beseitigen zu können.</p>
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		<title>Vermisstenrettung nach Chemieunfall</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 16:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Gegen 19 Uhr begann der Einsatz für die ehrenamtlichen Rettungskräfte. Die Leitstelle löste per Funkmeldeempfänger und Sirene Alarm für die Helfer aus. Während der Anfahrt mit Blaulicht und Martinshorn ahnten die Beteiligten noch nichts von der geheimen Übung. Um den Brand im Lager zu bekämpfen, mussten die Feuerwehrleute in sogenannte Chemikalienschutzanzügen steigen. Dabei benötigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Gegen 19 Uhr begann der Einsatz für die ehrenamtlichen Rettungskräfte. Die Leitstelle löste per Funkmeldeempfänger und Sirene Alarm für die Helfer aus. Während der Anfahrt mit Blaulicht und Martinshorn ahnten die Beteiligten noch nichts von der geheimen Übung<span id="more-9161"></span>.</p>
<p>Um den Brand im Lager zu bekämpfen, mussten die Feuerwehrleute in sogenannte Chemikalienschutzanzügen steigen. Dabei benötigten sie die Hilfe von anderen Feuerwehrleuten. In der vernebelten Halle machten sie sich dann auf die Suche nach den Opfern des Brandes. Nach und nach wurden die drei Ohnmächtigen nach Draußen getragen. Außerdem erkundeten die Feuerwehrleute, welche Chemikalie aus dem leck-geschlagenen Fass auslief.</p>
<p>Zeitgleich bauten die Feuerwehrleute vor der Halle einen Löschangriff auf. Schlauchleitungen wurden positioniert und Strahlrohre aufgestellt. Später sah das Szenario auch eine Verpuffung im Labor des Unternehmens vor. Erneut mussten Feuerwehrleute nach Vermissten suchen und sie aus dem Gebäude retten.</p>
<p>Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes übernahmen die medizinische Betreuung der Opfer. Daran wirkte auch Vincent Vorderwisch mit. Für den Achimer war es die erste große Einsatzübung. „Ein Freund nahm mich vor einem halben Jahr mit zum DRK. Seitdem bin ich mit dabei“, erzählte Vorderwisch. Er lobt die gute Kameradschaft wie bei der Feuerwehr. Außerdem möchte er fit in Sachen Erste Hilfe bleiben. „Das kann mir im Berufsleben weiterhelfen“, sagte der Auszubildene.</p>
<p>Begleitet wurde die Übung von den Mitarbeitern der CHT-Gruppe. 54 beschäftigt der Chemiekonzern in seinem Werk an der Oytener Rudolf-Diesel-Straße. Zu den Beobachtern gehörte auch Prokurist Gordon Piontek. Im Vorfeld hatte er nicht lange gezögert, das Firmengelände für die Übung zur Verfügung zu stellen. „Davon profitieren wir, denn in einem Ernstfall haben die Einsatzkräfte Ortskenntnisse“, sagte Piontek. Er wies aber auch darauf hin, dass der Konzern sehr hohe Sicherheitsstandards habe. „Sollte doch einmal etwas passieren, hat die Feuerwehr sofort einen Ansprechpartner. Außerdem unterstützen wir die Feuerwehrleute mit unserem Fachwissen“, sagt Gordon Piontek. „Es gibt mir ein gutes Gefühl, dass die Feuerwehr eine schnelle Reaktionszeit hat.“</p>
<p>Nach zwei Stunden war das Übungsziel erreicht und die Feuerwehrleute und Rettungsdienst konnten ihre Ausrüstung wieder in den Fahrzeugen verstauen.</p>
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		<title>Autobahn nach mehreren Lkw-Unfällen gesperrt</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 16:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Nach mehreren Lkw-Unfällen musste die Autobahn 1 am Mittwoch über mehrere Stunden gesperrt werden. Es kam zu kilometerlangen Staus. Drei Lkw-Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro. Der erste Unfall ereignete sich um kurz nach 9 Uhr auf der Fahrbahn in Richtung Bremen im Bereich der Baustelle. Etwa zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Nach mehreren Lkw-Unfällen musste die Autobahn 1 am Mittwoch über mehrere Stunden gesperrt werden. Es kam zu kilometerlangen Staus. Drei Lkw-Fahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro<span id="more-8622"></span>.</p>
<p>Der erste Unfall ereignete sich um kurz nach 9 Uhr auf der Fahrbahn in Richtung Bremen im Bereich der Baustelle. Etwa zwei Kilometer hinter der Anschlussstelle Posthausen musste ein 23-jähriger Lkw-Fahrer aus den Niederlanden aufgrund von stockendem Verkehr bremsen. Weil der 23-Jährige wohl nicht mehr rechtzeitig zum Stehen gekommen wäre, wich er nach rechts in den Seitenraum aus und setzte auf einer abgesenkten Leitplanke auf.</p>
<p>An seinem havarierten 40-Tonner entstand zwar nur leichter Schaden. Das Fahrzeug saß allerdings auf der Leitplanke fest und musste aufwendig geborgen werden.</p>
<p>Ein 36-jähriger Lkw-Fahrer, ebenfalls aus den Niederlanden, erkannte die Unfallsituation rechtzeitig und hielt auf der Fahrbahn an. Ein weitere Lkw-Fahrer aus den Niederlanden, 32 Jahre alt und von der gleichen Spedition wie der 23-Jährige, reagierte zu spät und fuhr auf den stehenden Lkw des 36-Jährigen auf. Dabei zog er sich leichte Verletzungen zu.</p>
<p>Für die erforderlichen Bergungsmaßnahmen musste die Fahrbahn bis gegen 12.3o Uhr gesperrt werden. Es kam zu einem Rückstau, der zeitweilig auf eine Länge von bis zu 20 Kilometern anwuchs. Um wenigstens einen Teil der Fahrzeuge abfließen lassen zu können, wurde die flexible Metallschutzwand, die beide Fahrbahnen im Baustellenbereich voneinander trennt, verschoben.</p>
<p>Ein weiterer Lkw-Unfall ereignete sich etwa zwei Stunden später nur wenige Kilometer entfernt in der Gegenrichtung. Durch Schaulustige, die den Unfall auf der Richtungsfahrbahn Hamburg-Bremen mit ihren Handies filmten, war ein Stau entstanden. In diesen Stau war auch ein 40-jähriger Trucker aus Cuxhaven geraten und hatte sich in die Schlange der Wartenden eingereiht. Diesmal erkannte ein 41-jähriger Portugiese die Situation zu spät und fuhr auf.</p>
<p>Dass er dabei unverletzt blieb, ist dem Umstand zu verdanken, dass er kurz vor dem Aufprall noch nach links zog. So wurde überwiegend die Beifahrerseite seines Lkw zerstört. Der 40-jährige Cuxhavener wurde bei dem Zusammenprall leichtverletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Fahrbahn musste wegen der Bergungsarbeiten bis gegen 15.30 Uhr gesperrt werden. Der Rückstau betrug zeitweilig bis zu zehn Kilometer.</p>
<p>Auf dem Rastplatz Oyten mussten derweil die Insassen von drei Reisebussen mit insgesamt 150 Kindern sowie weitere 50 Autobahnreisende durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Oyten betreut und mit Getränken versorgt werden.</p>
<p>Wiederum drei Stunden später, gegen 14.17 Uhr, kam es zwischen Posthausen und Bremen zu einem weiteren Lkw-Unfall. Wieder waren zwei 40-Tonner und wieder war ein Niederländer beteiligt. Ein 54-Jähriger fuhr auf den Laster eines 51-jährigen Franzosen aus Paris auf. Der 51-Jährige erlitt leichte Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</p>
<p>Nachdem der Verkehr zunächst einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden konnte, musste die Fahrbahn in Richtung Bremen gegen 16.10 Uhr für die erforderlichen Bergungsmaßnahmen nochmals voll gesperrt werden.</p>
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		<title>Ein Toter bei Gefahrgutunfall auf der Autobahn 1</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 17:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Posthausen. Bei einem Auffahrunfall mit einem Gefahrguttransporter auf der Autobahn 1 zwischen Posthausen und Oyten ist am Dienstagnachmittag ein Mensch getötet worden.Der Unfall sorgte für eine Vollsperrung der Autobahn bis in die frühen Morgenstunden. Der bislang nicht identifizierte Fahrer wurde auf der Stelle getötet, als er mit seinem mit flüssigem Sauerstoff beladenen Tanklastzug auf ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Posthausen.</strong> Bei einem Auffahrunfall mit einem Gefahrguttransporter auf der Autobahn 1 zwischen Posthausen und Oyten ist am Dienstagnachmittag ein Mensch getötet worden.Der Unfall sorgte für eine Vollsperrung der Autobahn bis in die frühen Morgenstunden<span id="more-7857"></span>.</p>
<p>Der bislang nicht identifizierte Fahrer wurde auf der Stelle getötet, als er mit seinem mit flüssigem Sauerstoff beladenen Tanklastzug auf ein Stauende auffuhr und dabei auf einen mit Kühlfleisch beladenen 40-Tonner traf. Dessen 51-jähriger Fahrer aus dem Raum Lehrte hatte gerade wieder anfahren wollen, als es krachte.</p>
<p>Durch den Aufprall zog sich der 51-Jährige leichte Verletzungen zu. Für den Fahrer des Gefahrguttransporters indes kam jede Hilfe zu spät. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen.</p>
<p>Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Oyten, Ottersberg und Posthausen mussten den eingeklemmten Leichnam aus dem völlig zerstörten Führerhaus befreien.</p>
<p>Wegen nicht auszuschließender Explosions- bzw. Brandgefahr durfte sich den havarierten Lkw im Umkreis von 100 Metern zunächst niemand nähern. Die A 1 wurde in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt, der Verkehr großräumig umgeleitet.</p>
<p>Ein verdächtiges Knacken im Bereich des Tankaufliegers hatte die Einsatzleitung von Polizei und Feuerwehr in Sorge versetzt. Nach Einschätzung eines Sachverständigen hätte austretender Sauerstoff sich mit den Gasen der an der Unfallstelle ausgelaufenen Flüssigkeiten verbinden und zu einer explosionsartigen Verbrennung führen können. Deswegen wurden unter den Ablassventilen des Tanklasters Auffangbehälter aufgestellt, um eine solche Reaktion zu verhindern.</p>
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		<title>Arbeitsreiche Nacht für Oytens Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 15:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Drei Einsätze beschäftigte in der Nacht zu Sonntag die Brandbekämpfer aus Oyten. Erst stand ein Container an der Autobahn 1 in Flammen. Es folgten ein Fehlalarm und der Brand eines als Lager genutzten Gewächshauses hinter einem Sonderposten-Markt. Gegen 1.30 Uhr wurde zunächst ein brennender Container im Baustellenbereich der Autobahn 1 gemeldet. Bei Eintreffen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Drei Einsätze beschäftigte in der Nacht zu Sonntag die Brandbekämpfer aus Oyten. Erst stand ein Container an der Autobahn 1 in Flammen. Es folgten ein Fehlalarm und der Brand eines als Lager genutzten Gewächshauses hinter einem Sonderposten-Markt<span id="more-7702"></span>.</p>
<div id="attachment_7703" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-7703" href="http://www.achimer.net/2011/04/arbeitsreiche-nacht-fur-oytens-feuerwehr/feuer-hinter-jawoll-on-oyten/"><img class="size-thumbnail wp-image-7703" title="Arbeitsreiche Nacht für Oytens Feuerwehr" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2011/04/Feuer-hinter-Jawoll-on-Oyten-300x200.jpg" alt="Mit einem Schaumrohr konnte der Brand schnell eingedämmt werden." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mit einem Schaumrohr konnte der Brand hinter Jawoll schnell eingedämmt werden.</p></div>
<p>Gegen 1.30 Uhr wurde zunächst ein brennender Container im Baustellenbereich der Autobahn 1 gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Polizeikräfte brannte der mit Dämmmaterial  gefüllte Abfallcontainer in voller Ausdehnung und sorgte für  Sichtbehinderungen für die Autofahrer.</p>
<p>„Über eine Baustellenzufahrt konnte die Einsatzstelle bei Bassen schnell erreicht und mit den Löscharbeiten begonnen werden“, berichtet Feuerwehr-Pressesprecher Ralf Dühnfahr. Noch während dieser Arbeit wurde der Leitstelle ein weiteres Feuer gemeldet. Im Bereich Oytermühle war durch Anwohner Feuerschein gemeldet worden. Die Feuerwehr konnte jedoch feststellen, das der Feuerschein von einer Gasfackel an einer Biogasanlage stammt. Gegen 3 Uhr konnten die Einsatzkräfte den Heimweg antreten.</p>
<p>Um 6.22 Uhr war die Ruhe allerdings vorbei. Erneut wurden die Funkmeldeempfänger ausgelöst. Diesmal wegen einer starken Rauchentwicklung im Gewerbepark. Auf dem Gelände des Sonderposten-Marktes Jawoll war ein Gewächshaus aus Kunststoff in Brand geraten. Darin lagerten große Mengen Frostschutzmittel und ausrangierte Ladeneinrichtung.</p>
<p>Mit einem Schaumrohr konnte der Brand schnell eingedämmt werden. Allerdings blieb von dem Gewächshaus nur noch das Grundgerüst übrig. Da durch das Feuer auch mehrere Behälter mit Frostschutz geschmolzen waren, wurde nach Ende der Löscharbeiten eine Fachfirma angefordert, um das Wasser-Frostschutz-Gemisch aufzusaugen und zu entsorgen.</p>
<p>Beamte der spezialisierten Tatortgruppe haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach ersten Schätzungen der Polizei geht der Schaden in die Tausende.</p>
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		<title>Autobahn 1: Lkw und BMW komplett ausgebrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 07:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rebekka Linowski</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. Nach einem schweren Lkw-Unfall im Baustellenbereich der Autobahn 1 musste die Strecke für fast einen halben Tag voll gesperrt werden. Zwei Fahrer wurden bei dem Unglück am späten Mittwochabend leicht verletzt. Der Schaden wird auf 150.000 Euro geschätzt. Wegen eines geplatzten Reifens an seiner Zugmaschine hatte ein 55-jähriger Lkw-Fahrer aus den Niederlanden gegen 22.30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> Nach einem schweren Lkw-Unfall im Baustellenbereich der Autobahn 1 musste die Strecke für fast einen halben Tag voll gesperrt werden. Zwei Fahrer wurden bei dem Unglück am späten Mittwochabend leicht verletzt. Der Schaden wird auf 150.000 Euro geschätzt<span id="more-7574"></span>.</p>
<div id="attachment_7575" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-7575" href="http://www.achimer.net/2011/04/autobahn-1-lkw-und-bmw-komplett-ausgebrannt/lkw-unfall-auf-der-autobahn-1-bei-oyten/"><img class="size-thumbnail wp-image-7575" title="Autobahn 1: Lkw und BMW komplett ausgebrannt" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2011/04/Lkw-Unfall-auf-der-Autobahn-1-bei-Oyten-300x200.jpg" alt="Für die Feuerwehrleute gab es nicht mehr viel zu retten." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Feuerwehrleute gab es nicht mehr viel zu retten. Die Fahrzeuge brannten komplett aus.</p></div>
<p>Wegen eines geplatzten Reifens an seiner Zugmaschine hatte ein 55-jähriger Lkw-Fahrer aus den Niederlanden gegen 22.30 Uhr die Kontrolle über seinen 40-Tonner verloren und sich kurz hinter der Anschlussstelle Oyten in Fahrtrichtung Hamburg mit seinem tonnenschweren Gefährt auf die Seite gelegt.</p>
<p>Der Sattelzug des 55-Jährigen schob die flexible Mittelschutzplanke zur Seite und rutschte in den Gegenverkehr, wo er zunächst einen in Richtung Bremen fahrenden Gliederzug die linke Seite aufriss und dann gegen den Pkw prallte, dessen 26-jähriger Fahrer im Zuge eines Ausweichmanövers noch rechts heran gefahren war, jedoch einen Zusammnstoß nicht hatte vermeiden können.</p>
<p>Durch den Aufprall fingen der mit Blumen und Gemüse beladene Sattelzug des Holländers und der BMW des 26-Jährigen Feuer und brannten komplett aus. Beide Fahrer konnten sich verletzt aber gerade noch rechtzeitig aus den Trümmern befreien.</p>
<p>Der Brummi-Fahrer trug allerdings Schnittverletzungen davon, mit denen er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Der Pkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht. Er konnte die Klinik jedoch nach ein paar Stunden wieder verlassen.</p>
<p>Der 59-jährige Fahrer des Gliederzuges konnte seine Fahrt unverletzt und trotz erheblichen Schadens weiter fortsetzen.</p>
<p>Die Gesamthöhe wird von der Langwedeler Autobahnpolizei auf rund 150.000 Euro geschätzt. Die Bergungsarbeiten eines Spezialunternehmens werden voraussichtlich noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Die Autobahn bleibt solange gesperrt.</p>
<p>Sofort nach dem Unfall bildete sich in beiden Fahrtrichtung ein Stau von mehreren Kilometern Länge. Die Polizei führte den Verkehr langsam zu den beiden Anschlussstellen Oyten und Posthausen zurück. Dennoch mussten die Insassen zum Teil mehrere Stunden auf ihre Weiterfahrt warten.</p>
<p>Die brennenden Fahrzeuge wurden von den Freiwilligen Feuerwehren aus Oyten und Ottersberg gelöscht. Dabei kamen rund 50 Feuerwehrmänner zum Einsatz. Die Löscharbeiten mussten zum Teil unter Einsatz von schwerem Atemschutz durchgeführt werden. Probleme bereitete den Wehrmänner das Ablöschen der aus Blumen und Gemüse bestehenden Beladung des ausgebrannten 40-Tonners. Um die vor allem in der Mitte des Laderaums lodernden Flammen löschen zu können, musste die Feuerwehr ein Loch in die Außenwand des Aufliegers reißen.</p>
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		<title>Feuer zerstört Fachwerkhaus</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 16:01:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fischerhude. Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Donnerstag ein historisches Fachwerkhaus im Fischerhuder Ortszentrum völlig zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar. Als die ersten Feuerwehrfahrzeuge aus Fischerhude gegen 2.45 Uhr am Brandort eintrafen, stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits lichterloh in Flammen. Zur Unterstützung wurden die Freiwillige Feuerwehr Ottersberg und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fischerhude.</strong> Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Donnerstag ein historisches Fachwerkhaus im Fischerhuder Ortszentrum völlig zerstört. Menschen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar<span id="more-7446"></span>.</p>
<p>Als die ersten Feuerwehrfahrzeuge aus Fischerhude gegen 2.45 Uhr am  Brandort eintrafen, stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits lichterloh  in Flammen. Zur Unterstützung wurden die Freiwillige Feuerwehr  Ottersberg und die Drehleiter aus Oyten angefordert.</p>
<p>Trotz massiven  Löschwassereinsatzes aus mehreren Strahlrohren konnte ein Totalverlust  des zweistöckigen Fachwerkgebäudes von den Einsatzkräften nicht mehr  verhindert werden.</p>
<p>Die Polizei konnte das Gebäude aufgrund der bis zum Morgen dauernden Löscharbeiten noch nicht betreten. Die Beamten geht von etwa 250.000 Euro Schaden aus. Die Hausbesitzer sind zurzeit verreist.</p>
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		<title>Anbau lichterloh in Flammen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 17:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sagehorn. Der Anbau eines Wohnhauses in der Straße „Im Lüttjen Bruch“ ist am Montag durch ein Feuer fast vollständig zerstört worden. Wegen den vielen Anrufen von besorgten Bürgern löste die Leitstelle Alarm für die Feuerwehren aus Oyten, Bassen, Fischerhude-Quelkhorn sowie die Achimer Drehleiter aus. „Die ersten Kräfte fanden einen Anbau in Vollbrand vor, gingen sofort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sagehorn.</strong> Der Anbau eines Wohnhauses in der Straße „Im Lüttjen Bruch“ ist am Montag durch ein Feuer fast vollständig zerstört worden. Wegen den vielen Anrufen von besorgten Bürgern löste die Leitstelle Alarm für die Feuerwehren aus Oyten, Bassen, Fischerhude-Quelkhorn sowie die Achimer Drehleiter aus<span id="more-7182"></span>.</p>
<p>„Die ersten Kräfte fanden einen Anbau in Vollbrand vor, gingen sofort mit mehreren Rohren gegen das Feuer vor und konnten durch den konzentrierten Einsatz ein Übergreifen des Feuers auf das Wohngebäude verhindern“, sagt Feuerwehr-Sprecher Martin Köster. Aus dem Anbau konnten die Brandbekämpfer mehrere Gasflaschen ins Freie bringen und kühlen.</p>
<p>Nach den ersten Rückmeldungen konnte der Einsatz für die Achimer Kräfte mit der zweiten Drehleiter bereits wieder abgebrochen werden.</p>
<p>Um letzte Brandnester zu löschen, musste das Dach teilweise abgedeckt werden. Nach gut einer Stunde rückte ein Großteil der Feuerwehrleute wieder ein.</p>
<p>Vor Ort verschaffte sich Bürgermeister Manfred Cordes ein Bild von der Lage. „Ich möchte den Feuerwehrleuten zeigen, dass sich ihre Gemeinde um sie kümmert“, so Cordes. Die Brandursache ist noch unklar, die Polizei hat noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen aufgenommen. Der Schaden wird auf 30.000 Euro geschätzt.</p>
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		<title>Manfred Cordes: Eine Investition für die Zukunft</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 15:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oyten. „Wir können uns Glücklich schätzen. Unsere Gemeinde hat innerhalb von zwei Wochen zwei neue Feuerwehrfahrzeuge angeschafft“, lobt Gemeindebrandmeister Thomas Weidenhöfer. Anfang des Monats übergab er ein Fahrzeug in Bassen, nun war die Ortswehr Oyten an der Reihe. Der neue Einsatzleitwagen, kurz ELW, basiert auf einem Volkswagen Crafter. Der Aufbau wurde von der Firma GSF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten.</strong> „Wir können uns Glücklich schätzen. Unsere Gemeinde hat innerhalb von zwei Wochen zwei neue Feuerwehrfahrzeuge angeschafft“, lobt Gemeindebrandmeister Thomas Weidenhöfer. Anfang des Monats übergab er ein Fahrzeug in Bassen, nun war die Ortswehr Oyten an der Reihe<span id="more-6418"></span>.</p>
<div id="attachment_6420" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-6420" href="http://www.achimer.net/2010/12/manfred-cordes-eine-investition-fur-die-zukunft/neuer-elw-oyten/"><img class="size-thumbnail wp-image-6420" title="Manfred Cordes: Eine Investition für die Zukunft" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/12/Neuer-ELW-Oyten-300x200.jpg" alt="Bürgermeister Manfred Cordes übergab den Schlüssel an Thomas Weidenhöfer und Jens Rebers." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Manfred Cordes übergab den Schlüssel an Thomas Weidenhöfer und Jens Rebers.</p></div>
<p>Der neue Einsatzleitwagen, kurz ELW, basiert auf einem Volkswagen Crafter. Der Aufbau wurde von der Firma GSF aus Twist bei Meppen gefertigt. „Einen geeigneten Hersteller zu finden war nicht einfach. GSF produziert hauptsächlich Fahrzeuge für den Rettungsdienst. Weil diese ihre Rettungswagen täglich nutzen, muss die Qualität gut sein“, sagt Ortsbrandmeister Jens Rebers.</p>
<p>Das Fahrzeug wurde im Rahmen des Konjunkturpaketes II angeschafft. Die gemeinde hat zirka 75.000 Euro investiert. Der Einsatzleitwagen ist mit neuster Technik bestückt worden. Beispielsweise können die Einsatzkräfte unterwegs Telefon, Fax und an einem Computer das Internet nutzen. Außerdem ist das Fahrzeug für den Digitalfunk gewappnet.  Dieser soll in den kommenden Jahren schrittweise im Landkreis Verden eingeführt werden. „Für eine gute Führung benötigen wir eine vernünftige Kommunikationsanlage“, so Jens Rebers.</p>
<p>Das neue Fahrzeug wurde erst am Vortag von Feuerwehrleuten bei der Herstellerfirma in der Nähe der niederländischen Grenze abgeholt. „Auf der Hinfahrt hatten wir mit dem Wetter keine Probleme. Aber auf der Tour zurück wurden wir durch den vielen Schnee und rutschige Fahrbahnen ausgebremst. Deshalb kamen wir erst drei Stunden später als gedacht in Oyten an“, erzählt Oytens Feuerwehr-Pressesprecher Ralf Dühnfahr.</p>
<div id="attachment_6421" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-6421" href="http://www.achimer.net/2010/12/manfred-cordes-eine-investition-fur-die-zukunft/neuer-elw-fuer-oyten-jugendfeuerwehr/"><img class="size-thumbnail wp-image-6421" title="Manfred Cordes: Eine Investition für die Zukunft" src="http://www.achimer.net/wp-content/uploads/2010/12/Neuer-ELW-fuer-Oyten-Jugendfeuerwehr-300x200.jpg" alt="Der neue Einsatzleitwagen bietet jede Menge Platz. Dies beweist ein spontaner Test der Jugendfeuerwehr." width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Einsatzleitwagen bietet jede Menge Platz. Dies beweist ein spontaner Test der Jugendfeuerwehr.</p></div>
<p>Als Investition für die Zukunft sieht Bürgermeister Manfred Cordes die Anschaffung des ELW. Damit wird ein 1991 gebauter Wagen außer Dienst gestellt. In seiner Ansprache lobte er außerdem die Jugendarbeit der Ortswehr. „Mich freut es, wenn ich die vielen Helme der Kinder und Jugendlichen im Flur hängen sehe“, so der Bürgermeister.</p>
<p>Nach dem Festakt nahmen die Mitglieder der Jugendfeuerwehr das Auto genau unter die Lupe. Geräumig ist es, aber alle 36 passen dann doch nicht in das Fahrzeuginnere. Jugendliche, die sich für die Jugendfeuerwehr interessieren, dürfen jeweils montags ab 18.15 Uhr zum Schnuppern im Feuerwehrhaus vorbeischauen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>Technischer Defekt löst Brand aus</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 17:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Butt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Feuerwehr Bassen]]></category>
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		<description><![CDATA[Backsberg. Ein Brand in der Zwischendecke hat in der Nacht zu Donnerstag im Vereinsheim der Marinekameradschaft einen beträchtlichen Schaden verursacht. Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf 40.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Brandes, der gegen 20 Uhr das erste Mal und fast fünf Stunden erneut ausgebrochen war, konnten Brandermittler rasch klären. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Backsberg.</strong> Ein Brand in der Zwischendecke hat in der Nacht zu Donnerstag im Vereinsheim der Marinekameradschaft einen beträchtlichen Schaden verursacht. Die Höhe des entstandenen Schadens wird von der Polizei auf 40.000 Euro geschätzt<span id="more-6285"></span>.</p>
<p>Die Ursache des Brandes, der gegen 20 Uhr das erste Mal und fast fünf Stunden erneut ausgebrochen war, konnten Brandermittler rasch klären. Die Polizei geht von einem technischen Defekt in der Elektrik aus.</p>
<p>Nachdem am frühen Abend zunächst nur zwei Lampen durchgeschmort waren, hatten Vereinsangehörige die auflodernden Flammen mit Hilfe eines Pulverlöschers erstickt. Die Bassener  Feuerwehr wurde hinzugezogen, konnte ihre Löschgeräte jedoch in den Fahrzeugen lassen. Der Raum über der Zwischendecke wurde intensiv abgesucht, ohne dass Glutnester gefunden wurden.</p>
<p>Um kurz vor 1 Uhr brannte es dann erneut. Wieder loderten die Flammen in der Zwischendecke. Aufgrund der ersten Meldungen wurde sofort Vollalarm für die Ortswehren aus Bassen und Oyten ausgelöst. Allerdings konnten die Flammen größtenteils von Anwohnern mit einem Feuerlöscher und einem Eimer Wasser gelöscht werden.</p>
<p>Allerdings mußten Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz dann doch fast die ganze Deckenverkleidung entfernen, um eine weitere Ausbreitung des Feuers in der Decke zu verhindern.</p>
<p>Zur weiteren Kontrolle wurde auch die in Achim stationierte Wärmebildkamera des Landkreises hinzugezogen.</p>
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